Schwanenteich und jungen Stadtbäumen geht es gut

Der Schwanenteich im Kurpark hat mächtig Wasser verloren – kein Wunder nach einem halben Jahr fast ohne Regen. Die Bäche sind leer; in den Teich läuft kein Wasser zu.

Der Schwanenteich im Kurpark hat mächtig Wasser verloren – kein Wunder nach einem halben Jahr fast ohne Regen. Die Bäche sind leer; in den Teich läuft kein Wasser zu. Dennoch ist das ökologische System für die Fische und anderen Tiere nach Worten der Stadt nicht lebensbedrohlich. „Es handelt sich in der Mehrheit um einheimische Fauna, die auch einen geringeren Sauerstoffgehalt sowie höhere Wassertemperaturen über mehrere Wochen tolerieren“, erläutert Rathaussprecher Andreas Möring. Solange keine Krankheitserreger oder sauerstoffzehrende Verunreinigungen in die Teiche gelängen, sei alles gut. Sämtliche Homburger Teiche – auch der im Kleinen Tannenwald und der Forstgartenteich – würden im Sommer regelmäßig beprobt, etwa auf PH-Wert oder Sauerstoffgehalt. Helmut Wilming, dem Leiter des städtischen Betriebshofes, ist nichts Beunruhigendes über den Teich zu Ohren gekommen.

Auch den jungen, in den vergangenen drei bis fünf Jahren gepflanzten Stadtbäumen gehe es – dank Bewässerung durch die Grünkolonne – gut. Die älteren Bäume mussten sehen, wie sie klarkamen; aber ihre tiefen Wurzeln gehen tief ins Erdreich.

Allerdings sind bei vielen Bäumen Äste abgestorben – das hat das Gutachten eines Sachverständigenbüros der Stadt bestätigt. Daher lässt sie derzeit Pflegearbeiten an den Gehölzen entlang der Bäche vornehmen. Auch gebe es immer wieder Bäume, die am Stamm geschädigt und daher – sollte es Hochwasser geben – nicht mehr stabil seien. Die Arbeiten beginnen in Dornholzhausen und sollen sich durch die gesamte Stadt ziehen ahi

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