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Synergien in der Wasserversorgung

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Schmitten (evk). Einstimmig hat sich die Gemeindevertretung Schmitten jüngst für die kommunale Zusammenarbeit in der Wasserbewirtschaftung im Hochtaunuskreis ausgesprochen (der UA berichtete). Dahinter steht die Absicht, Synergien und Möglichkeiten zu prüfen, um die Wasserversorgung zu verbessern und die gebildete Lenkungsgruppe zu unterstützen. Vorteile versprechen sich Bürgermeisterin Julia Krügers (CDU) und Annett Fomin-Fischer (b-now) vom Austausch von Wasserstudien, -bedarfsprognosen und -bestandsanalysen.

Viele Kommunen betreiben eigene Brunnen. Daneben sind vier Wasserbeschaffungsverbände überörtlich tätig. In Verbänden und Kommunen sind unterschiedliche technische Ausstattungen vorhanden; bei der Betreuung der Anlagen decken einige sowohl Wassergewinnung als auch Wasserverteilung ab. Die Geologie des Taunus ist Ursache dafür, dass der Trinkwasserbedarf im Mittel zu 50 Prozent über Bezug von Fremdwasser von der Hessenwasser GmbH & Co. KG gedeckt wird.

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