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Auf Energiekrise vorbereitet

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Usingen -Was macht Usingen, wenn der Winter kommt und es tatsächlich eine Energiekrise geben sollte? Auf der jüngsten Stadtverordnetensitzung hat die AfD bei Bürgermeister Steffen Wernard (CDU) nachgefragt, ob die Buchfinkenstadt für ein solches Szenario Pläne "in der Schublade" liegen hat. "Was machen wir, wenn wir beispielsweise einen Stromausfall haben, die Wasserpumpen nicht mehr gehen und das Radio oder Handy nicht mehr funktionieren sollten?"

, fragte Ortssprecher Dr. Clemens Hauk. Wernard konnte ihn jedoch beruhigen. "Wir machen uns über ein solches Szenario seit Jahren Gedanken. Für die Wasserversorgung gibt es ein riesiges Aggregat, das eine Versorgung für eine Woche sicherstellt." Die Sirenen würden überarbeitet, in den Feuerwehrgerätehäusern befänden sich Notstromaggregate, die eine Notstromversorgung bereitstellen könnten. Das Thema stehe "ganz oben auf der Tagesordnung". inf

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