TSG Niederreifenberg

Die bunte Vielfalt des Sports

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Ballsportler, Turner, Tänzer und Trommler luden zum Zuschauen und Ausprobieren ein. Sieben Stunden lang zeigten Mitglieder aus den verschiedenen Abteilungen, was man bei der Turn- und Sportgemeinde (TSG) Niederreifenberg alles machen kann.

Sport hält gesund, macht Spaß und verbindet Menschen allen Alters und aller Berufe. Von der Turn- und Sportgemeinde (TSG) Niederreifenberg wird das gelebt, seit 125 Jahren und mit viel Erfolg wie die stolze Zahl von 850 Mitgliedern und ein an Vielseitigkeit und Aktualität kaum zu überbietendes Angebot zeigen.

Weil die Freude am Sport vom vor- und mitmachen lebt, hat Vorsitzender Karl Breitung am Samstag mit seinen Vorstandskollegen im Jubiläumsjahr zum großen Sporttag eingeladen und das sah so aus: Um Punkt 10.15 Uhr eröffnete Breitung mit kurzen Worten die Veranstaltung. Die Teilnehmer sollten vor allem genug Zeit haben die verschiedenen Möglichkeiten sich zu bewegen sowie Trainer und Sportler kennenzulernen und selbst mal mitzumachen und dabei auf den Geschmack zu kommen. „Inzwischen haben wir 32 verschiedene Sportstunden, aber viele nehmen nur eine davon in Anspruch“, sagte der Vorsitzende.

Der Sporttag sollte allen TSG-lern, aber auch „Noch nicht-Vereinsmitgliedern“ Gelegenheit geben sich anzugucken, was man alles machen kann und wie das geht, und ob das für einen geeignet wäre. „Die Leute sollen sich kennenlernen, und den Verein als Einheit erfahren, denn das Miteinander im Sport verbindet“, war sich Breitung sicher.

Der Sporttag zeigte, dass er Recht hatte. Die Präsentation der Eltern-Kind-Gruppe ging nahtlos über in die Bewegung für Kinder. Der Bewegungsparcours blieb aufgebaut, so dass die Purzel auch weiterhin unter Betreuung Koordination und Balance üben konnten. Wer da wen auf Trab hielt, war nicht immer ganz klar, aber lustig auf jeden Fall.

Lust auf mehr Sport machte Doris Bareuther mit „Drums a Live“. Große Gymnastikbälle auf Eimer gelegt, ein paar Trommelstöcke und los ging’s zur Musik. Verena Gattinger, die sich sonst eigentlich mit Step Aerobic fit hält, war überrascht, wie anstrengend das Trommeln ist.

Doch es gab noch mehr Motivationen sich zu bewegen. Koronarsport und Seniorengymnastik, Rückenschule, Step-Aerobic, Bauch-Beine-Po, Yoga, Gymnastik mit den Dienstagsmännern, Leichtathletik, Badminton, Volleyball oder Völkerball, überall durfte man mitmachen.

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