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Mit einer eigenen Webseite ist die neue Fußball-Spielgemeinschaft der SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach im Netz vertreten.

Eine Seite für die „Neuen“

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Die SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach nimmt nicht nur auf dem Fußballplatz konkrete Formen an. Auch im Internet hat der Zusammenschluss jetzt eine eigene Seite, die auch die passiven Mitglieder der beiden Vereine zusammenführen und informieren soll.

Ohne eine Webseite kommt heute kein Verein und keine Organisation aus. Das gilt natürlich ganz speziell für Neugründungen, wie die SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach. Die Kicker jagen seit dieser Saison in der Fußball-Kreisoberliga dem runden Leder hinterher (wir berichteten).

Da kann Information und Promotion für die SG via Webseite nicht schaden. Pünktlich zum Saisonstart ging daher Anfang August die Homepage der neuen Fußballspielgemeinschaft SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach ins Netz.

Unter der kurzen und prägnanten Adresse soll es zukünftig alle relevanten Infos geben. „Wir sind pünktlich zum Rundenauftakt mit unserem digitalen Auftritt fertig geworden“, freut sich Volker Ketter, Abteilungsleiter der Wehrheimer Fußballer.

Die neue Homepage betreut SGWP-Managementmitglied Andreas Bloching, der die Funktion des Webmasters übernommen und den Auftritt in den vergangenen Wochen gestaltet hat.

„Die Seite bietet alles Wissenswertes rund um die SG WP – von aktuellen Informationen und Ansprechpartnern über Spielpläne bis zu Spielberichten“, erläutert der Webmaster.

Das Grundgerüst der Seite stehe, nach und nach kommen jetzt noch Mannschaftsfotos und Spielerporträts hinzu. „Mit unserem Internetauftritt dokumentieren wird den professionellen Auftritt, den sich die neue Spielgemeinschaft zum Ziel gesetzt hat. In Wehrheim entsteht etwas. Zwei Traditionsvereine gehen einen gemeinsamen Weg und die Website ist ein Mosaikstein dazu“, sagt Michael Bauer, Abteilungsleiter Fußball bei der TSG Pfaffenwiesbach.

„Zu den weiteren Features der Website gehört auch die Möglichkeit, sich im Gästebuch einzutragen und sich für den Erhalt des künftig vierteljährlich erscheinenden Newsletters der Fußballer eintragen zu lassen“, so Bloching. Das soll rege genutzt werden.

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