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Beim Wettbewerb ?Känguru der Mathematik? haben sage und schreibe 47 Mittelstufenschüler Preise erzielt.

Christian-Wirth-Schule

An der CWS hagelt es Preise für die Schüler

In der Christian-Wirth-Schule haben die Pädagogen den Dreh raus, wie sich ihre Schüler zu Höchstleistungen anspornen lassen: Sie locken sie mit allerhand Wettbewerben.

In der Christian-Wirth-Schule haben die Pädagogen den Dreh raus, wie sich ihre Schüler zu Höchstleistungen anspornen lassen: Sie locken sie mit allerhand Wettbewerben. Zugegeben, die Wettbewerbe sind natürlich nicht auf ihrem eigenen Mist gewachsen, sondern gehen zumeist auf Ideen von Universitäten zurück, die Schüler auf breiter, oft sogar internationaler Ebene, zum Wissenswettbewerb herausfordern.

Das Usinger Gymnasium ist schon lange mit von der Partie. Seine Fachlehrer stellen ihren Klassen die Wettbewerbe vor und fordern sie zur Teilnahme heraus.

Pflicht ist die zwar nicht für die Schüler. Aber es gibt wohl kaum einen Jahrgang, in dem sich nicht wenigstens ein paar Kandidaten finden, die ganz gerne aufs Kräftemessen der grauen Zellen mit Altersgenossen anderer Schulen eingehen.

„Oft wird erst einmal in die Materie hineingeschnuppert, auf einmal hat man sich ins Thema vertieft“, brachte es Rektor Dr. Lorenz Metzger auf den Punkt. Er eröffnete jene Stunde, die ausnahmsweise nicht dem Lehren und Lernen gewidmet war, sondern in der hauptsächlich die Mädchen und Jungen gewürdigt werden sollten.

Wie jene, die bei den Wissens-Olympiaden in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften gut abgeschnitten hatten. Für sie gibt es Urkunden und Preise. In der Biologieolympiade trugen alle vier Teilnehmer, Robi Schramm, Timon Sörensen, Lea Dietrich und Natalie Wintermeyer, Siege davon. In der Physikolympiade erzielten Jan Böhmer und Christian Heisig gute Plätze. Die Achtklässler Aki Bauernschmitt, Lilien Uhrig, Annika Kirchner und Victoria Günther schnitten als Chemie-Asse ab.

Für begnadete Rechenkünstler gab es gleich drei Wettbewerbsangebote. Den Landesmathematikwettbewerb der 8. Klasse entschieden Lilien Uhrig, Hanna Uhlemann, Luisa Holzbach, Niklas Guth und Lukas Löffler für sich. Bei „Mathematik ohne Grenzen“ erreichten die CWS-Schüler der Klasse 9A1 immerhin den 10. Platz.

Von den Kindern der Jahrgänge fünf bis acht, die sich an dem beliebten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ beteiligt hatten, waren immerhin 47 bis weit nach vorne gekommen.

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