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Bei den Ferienspielen haben die Kinder auch viel gebastelt und gemalt.

Ferienspiele

Hier sind alle ganz schön kreativ

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Das Gemeindezentrum wurde zu einem fliegenden Teppich ins Morgenland, denn die Kinderwoche in den Herbstferien beschäftigte sich mit dem Thema Orient – inklusive Wunderlampe und Bauchtanz.

Heute dürften die Eltern große Augen machen, denn die Kinder, die an den Herbstferienspielen teilgenommen haben, laden sie zu einem Abschlussfest ein und haben dazu einige Überraschungen vorbereitet. Vieles ist schon durchgesickert und hat Neugier geweckt.

Das Thema Orient hat die kreativen Angebote der Woche bestimmt, und dazu gehört sicher als Höhepunkt der Bauchtanz, den 16 Mädchen vorführen werden. Tabea Eifert hat ihn mit den Tänzerinnen einstudiert, und diese haben sich natürlich auch das passende bauchfreie Outfit gebastelt: Hüft-Tücher mit orientalischem, aus vielen Edelsteinen und Glitzer bestehendem Dekor.

Edelsteine sind aus orientalischen Märchen und Geschichten nicht wegzudenken, und wer eine Wunderlampe besitzt, kann sie sich wünschen. Aladin hat so eine, und seine Geschichte erzählen die Kinder ebenfalls, aber in einem Puppentheaterstück. Die Wüstenlandschaft und die Puppen dazu haben sich die Schauspieler selbst gebastelt, und da es viele Mitspieler gibt, noch einige Figuren dazu erfunden. Orientalisch anmutende Lampions wurden darüber hinaus gebastelt, und die werden auch in der bevorstehenden Rabimmel-Rabammel-Rabumm-Zeit in jedem Fall noch gut zu gebrauchen sein.

Kreatives stand in der Woche hoch im Kurs, aber eine Frage musste sich Jugendbetreuerin Manuela Heger besonders häufig anhören: „Wann gehen wir wieder raus?“ Klar, dass die Kinder dann auch oft an der frischen Luft waren. „Was gibt es heute zum Mittagessen?“ lautete eine weitere Frage, welche den hungrigen Nachwuchs umtrieb. Die in der Küche mithalfen, wussten es als erste. So wie Marie und Jamila, die am Mittwoch in der Küche des evangelischen Gemeindezentrums standen und Kartoffeln schälten. „Es gibt heute Fleischbällchen mit Kartoffeln und Salat“, sagte Heger. „Ich habe immer genug Freiwillige, das Helfen in der Küche ist sehr begehrt.“

Und den Geschmack der Kinder hatte sie bis dahin auch immer getroffen. Denn neben den Salzkartoffeln zu den Fleischbällchen standen auch schon Kartoffelpuffer, Pasta und Fischstäbchen auf dem Speiseplan der Woche.

Unterstütz wurde die Schmittener Jugendbetreuerin von vier jugendlichen Helfern, teils aus den Jugendzentren der Gemeinde. Neben Tabea Eifert kümmerten sich Eva Burkard, Georg Schmidt und Fabienne Klettke um das Wohl und Weh der rund 30 Mädchen und Jungen aus fast allen Schmittener Ortsteilen.

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