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Familie Alhawat möchte in Neu-Anspach leben.

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Eine Mutter aus Syrien mit ihren beiden Kindern möchte umziehen und sucht in Neu-Anspach eine Wohnung. Neu-Anspach sollte es deshalb sein, weil hier bereits die Schwester mit ihren Kindern lebt

Eine Mutter aus Syrien mit ihren beiden Kindern möchte umziehen und sucht in Neu-Anspach eine Wohnung. Neu-Anspach sollte es deshalb sein, weil hier bereits die Schwester mit ihren Kindern lebt und die haben sich alle schon vorbildhaft in der Kleeblattstadt eingelebt.

Die Wohnungssuchende und ihre Kinder kennen die Stadt mittlerweile auch schon sehr gut, denn sie wohnen in der Bad Homburger Flüchtlingsunterkunft im Niederstedter Weg, kommen oft nach Neu-Anspach zu Besuch und nehmen beispielsweise an Veranstaltungen der Kirche teil.

Die syrischen Schwestern teilen ein ähnliches Schicksal: Beide haben je zwei Kinder und ihre Männer haben am gleichen Tag durch den Krieg ihr Leben verloren. Sahar Alhawat und ihre beiden Kinder sind besonders in der evangelischen Kirchengemeinde engagiert, und daher sehr gut in das Gemeindeleben aber auch darüber hinaus integriert. Außerdem haben sie die rasch deutsche Sprache gelernt und fühlen sich in ihrer Wohnung in der Raiffeisenstraße sehr wohl.

Nicht minder gut haben sich die Bad Homburg wohnenden Alhawats eingelebt. Taim ist 5 Jahre alt, der große Bruder 13 Jahre und geht in die Schule am Gluckenstein. Sein Deutsch ist ebenfalls sehr gut.

Er ist leidenschaftlicher Pfadfinder, hat dadurch schon viele Freunde gefunden und da es auch in Neu-Anspach christliche Pfadfinder gibt, würde ihm dies einen Umzug erleichtern. Mutter Samar möchte ein Praktikum in einem Kindergarten machen.

Wenn beide Familien in der gleichen Stadt wohnen könnten, würde das ihr Leben sehr erleichtern, denn bei der Betreuung der Kinder könnten sich die Mütter gegenseitig unterstützen.

Deshalb wünschen sie sich eine Wohnung möglichst in der Nähe, aber in jedem Falle in Neu-Anspach. Ideal wäre eine 3-Zimmerwohnung von 75 Quadratmetern, bis zu einer Miete zwischen 500 und knapp 600 Euro.

Die beiden Familien werden von Helfern des Arbeitskreises Flüchtlinge betreut, als Kontaktperson nimmt Diana Wodke unter 01 71 - 4 07 18 96 Angebote entgegen.

(fms)

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