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Der Vorstand: Susann Schwedja-Güttes, Reinhard Henhappl, Bettina Cremer, Bärbel Paul, Natascha Rinke und Frauke Klee (von links).

Förderverein der CWS

Von ihrem Engagement profitiert die ganze Schule

Der Förderverein der CWS hat etliche engagierte Helfer. Und nun auch noch ein paar neue Mitglieder im Vorstand.

Von TATJANA SEIBT

Mit leicht veränderter Besetzung geht der Förderverein der Christian-Wirth-Schule in ein neues Geschäftsjahr. Ina Besemann-Müller übergab das Amt der zweiten Vorsitzenden an Natascha Rinke und Beisitzerin Barbara Bley machte Platz für ihre Nachfolgerin Bärbel Paul. Damit ist das Vorstandsteam um die Vorsitzende Frauke Klee und Kassenwart Reinhard Henhappl wieder komplett.

Diese nutzte die Jahreshauptversammlung für einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Lesungen wie die mit Jan Seghers oder auch die Bewirtung beim Kulturkreis gehören zu den nicht regelmäßigen Veranstaltungen, mit denen der Förderverein aber immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Darüber hinaus kümmert sich der Verein um Veranstaltungen innerhalb der Schule wie das Einschulungscafé oder aber das Waffelbacken für die Schüler. Glückskäferkarten hat der Verein zudem an die Abiturienten verteilt und für die besten Absolventen Preise organisiert.

14 500 Euro verbuchte Kassenwart Reinhard Henhappl so am Jahresende. Geld, das der Schule für Unterrichtszwecke wieder zur Verfügung gestellt wird, so dass am Ende die Schüler davon profitieren. Vor allem die Fachbereichsleiter würden immer wieder nach einem Zuschuss für das eine oder andere Projekt fragen.

Das Einschulungscafé wird der Förderverein in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Schulelternbeirat übernehmen und sich auch beim Winterfest engagieren. Waffeln gibt es ebenfalls vier Mal im Jahr für die Schüler in den Pausen zu kaufen. Für die verschiedenen Tätigkeiten sind viele helfende Hände gefragt und wer Lust hat sich einzubringen, der sei immer willkommen.

Gerade die Veranstaltungen „sind nur im Team zu stemmen“, hob Frauke Klee heraus. Und in diesem ließe es sich gut arbeiten, so dass der Verein die Ärmel schon wieder hochkrempelt.

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