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Auf Kaffee und Kuchen folgten Infos vom Deutschen Roten Kreuz und Tragetaschen für die VdK-Mitglieder.

VdK Ortsverband Niederreifenberg

Informativer Kaffeeklatsch

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Der VdK Ortsverband Niederreifenberg hatte beim jüngsten Kaffeeklatsch das DRK zu Gast. Jetzt wissen alle Teilnehmer, wie sie lange gut leben können.

Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder des Niederreifenberger Ortsverbandes des VdK zum Kaffeeklatsch, und dazu sind sie stets im Gemeindesaal der katholischen Kirche Oberreifenberg willkommen.

Aber es wird nicht nur Kaffee getrunken und „geklatscht“, es gibt auch regelmäßig Informationen, die für Mitglieder und diesmal besonders für Senioren interessant sind. „Lange gut leben“, wer will das nicht, und wenn die Jahre vorrücken, lässt sich so einiges tun, um Gefahren, die das Alter mit sich bringt, zu umgehen.

Dabei ist das Deutsche Rote Kreuz ein verlässlicher Partner. Es hat so manches im Angebot, das das Leben bereichert, erleichtert und sicherer macht. Alexander Krämer und David Effertz kennen sich mit den Angeboten und den technischen Möglichkeiten bestens aus, und sie verstanden es, den Teilnehmern verständlich und umfassend zu erklären, was der Hausnotruf alles leistet, wie er funktioniert, und wie die Geräte bedient werden. Das galt auch für den mobilen Notruf über ein maßgeschneidertes Handy, und schließlich war auch der Menü-Service ein Thema des informativen Kaffeenachmittags.

Der Hausnotruf ist eine sehr einfache technische Lösung, die aber im schlimmsten Ernstfall lebensrettend sein kann. Wer beispielsweise stürzt oder sich aus anderen Gründen nicht mehr selbst helfen kann, drückt einen Knopf auf einem Schalter, den man allerdings rund um die Uhr mit sich führen muss, und schon startet ein Routineablauf, beginnend mit einem telefonischen Rückanruf, und wenn der nicht beantwortet werden kann, werden Helfer alarmiert.

Was der Hausnotruf für zu Hause, ist der mobile Notruf für unterwegs. Dazu gibt es ein besonderes Mobiltelefon, das über die normalen Handyfunktionen auch die Notruf-Funktion besitzt und sogar Standortinformationen direkt weitergibt, sollte man in einer Notlage nicht mehr sprechen oder den Standort nicht wiedergeben können. Neben den Spezialhandys gibt es auch Lösungen für handelsübliche Handys, die mit einer App aufgerüstet werden können.

Die moderne Kommunikationstechnik macht es auch möglich, dass man ganz bequem online über das Internet, beispielsweise mit einem internetfähigen Handy, täglich „à la carte“ sein Mittagessen vorbestellen kann, das dann fertig und heiß vom DRK auf den Tisch gestellt wird. Auch darüber und die betreuten Reisen des DRK informierten die Mitarbeiter. So konnten die Teilnehmer des gut besuchten Nachmittags viele Information mit nach Hause nehmen, und was sie sonst noch zu tragen haben, könnten sie künftig in eine DRK-Tragetasche packen, die gab es als kleines Mitbringsel und Dankschön fürs Interesse.

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