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Ist jeder Neubau wirklich notwendig?

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Usingen -Wie der Hochtaunuskreis will auch Usingen Bautätigkeiten auf Notwendigkeiten überprüfen. Dies gab Bürgermeister Steffen Wernard (CDU) in der jüngsten Stadtverordnetensitzung auf Anfrage von Grünen-Fraktionschefin Ellen Enslin bekannt. "Es gibt bestimmte Notwendigkeiten, die wir anfangen müssen. Ein Beispiel ist das Bürgerhaus Kransberg, bei dem eine Kita angeschlossen ist.

Hier müssen wir zeitnah an die Arbeit gehen und haben bei dem Projekt keinen Handlungsspielraum." Aber genau wie der Kreis müsste die Stadt jeden Einzelfall abwägen.

Eine weitere Frage von Enslin zielte auf Wasser- und Energiesparmaßnahmen und eine mögliche Beratung, die den Usinger Bürgern angeboten werden könnte. Wernard dazu: "Wenn ich Firmen besuche, dann bekomme ich mit, wie viele Gewerbetreibende sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. In vielen Häusern gibt es mittlerweile Bewegungsmelder. Ansonsten haben wir mit der Wasserampel auf der Homepage immer wieder einen Hinweis, wie hoch der Wasserverbrauch tatsächlich ist." Und hier habe sich eine erfreuliche Entwicklung gezeigt. "Am letzten Wochenende war der Verbrauch tatsächlich deutlich geringer als an vergleichbaren Wochenenden in den letzten Jahren. Vielleicht fruchtet unsere Aufklärung ja", sagt der Rathauschef. inf

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