Winterfest

Jetzt kann der Winter kommen

  • VonMonika Schwarz-Cromm
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Es war schon viel Arbeit, die schweren Bänke hin und her zu rücken, um sie fein säuberlich abzuschrubben. Neun der 17 Sitzgelegenheiten, die rings um Niederlauken zum Verweilen einladen,

Es war schon viel Arbeit, die schweren Bänke hin und her zu rücken, um sie fein säuberlich abzuschrubben. Neun der 17 Sitzgelegenheiten, die rings um Niederlauken zum Verweilen einladen, mussten winterfest eingelagert werden.

Klar erledigten Ortvorsteher Roland Pietzonka (FWG) und Benjamin Marcal diese Arbeit direkt vor der Werkstatt, in der die Bänke den Winter überstehen. Mit zwei Traktoren waren weitere Helfer währenddessen unterwegs und holten die Bänke aus dem Gelände.

Wenn der Ortsvorsteher zum Arbeitseinsatz ruft, dann kann er sich auf seine Ortsbeiratsmitglieder und auf weitere Bürger verlassen. Das zeigte sich auch diesmal wieder. 12 Niederlaukener waren im Einsatz. Die Sommerblumen im Dorf hatten ordentlich Frost abbekommen und mussten entfernt werden. Die Blumenkästen wurden gesäubert und eingelagert. Die „Rentnerecke“ unterhalb der Kirche wartete auf einen Heckenschnitt. Rings um das Denkmal auf der Anhöhe vor der Kirche galt es ebenfalls, für Ordnung zu sorgen, Sträucher zurückzuschneiden und Unkräuter auszuzupfen.

Und auch rings um das Dorfgemeinschaftshaus wucherten die Sträucher und das Gras und bedurften eines kräftigen Rückschnittes. Da waren Herbert Henrici, Klaus Wilke und Hans-Jürgen Geißler am Werk. Sie brachten die Hecken und Sträuchern richtig in Form und schnitten so manchen Ast an den Bäumen hinter dem Dorfgemeinschaftshaus ab. „Da kommt ganz schön was zusammen“, bemerkten die Männer, die ihr Werkzeug selbst mitgebracht hatten. Alles wurde auf einem Fleck zusammen gekehrt und dann zur Grünecke gefahren.

Der Ortsbeirat sorgt immer im Frühling und im Herbst dafür, dass der Ort an prägnanten Stellen gesäubert wird. Und danach sitzen die Helfer gemütlich beisammen, berichten, was sie erledigt haben und genießen dabei ihren Feierabendschoppen. Roland Pietzonka war wieder einmal sehr zufrieden mit der Leistung der Helfer. „Nun ist der Ort für den Winter vorbereitet“, sagte er.

(msc)

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