Schmitten: Bald beginnt die Badesaison

Was Sie jetzt tun können, um im Sommer billiger ins Schwimmbad zu kommen

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Okay, es dauert noch ein bisschen, bis der erste Freibad-Besuch möglich sein wird. Trotzdem: Wer sich jetzt kümmert, kann Geld sparen.

Wenn das derzeit nicht mal ein toller Vorfrühling ist! Angesichts von Temperaturen im zweistelligen Bereich freut sich so mancher sicher bereits auf die bevorstehende Freibad-Saison. In sechs Wochen ist es so weit: Am Montag, 1. Mai, soll das Schmittener Schwimmbad geöffnet werden.

Wer zu den passionierten Schwimmern gehört, der kann ab Montag, 3. April, Geld sparen, denn dann beginnt in der Gemeindekasse im Rathaus der Vorverkauf für verbilligte Dauerkarten.

Für diese gibt es einen sogenannten Familienrabatt: Danach zahlt der erste Erwachsene 100 Euro (gegenüber 120 Euro im „normalen Verkauf“), der zweite 75 Euro, das erste und alle weiteren Kinder zahlen 25 Euro (gegenüber 60 Euro im „normalen Verkauf“). Die Dauerkarten, für deren Erwerb ein Lichtbild erforderlich ist, werden in eine Schutzfolie einlaminiert. Die Karten können übrigens nicht mehr an der Kasse hinterlegt, sondern müssen immer vorgezeigt werden.

Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) hat dabei eine gute Nachricht: Die Eintrittspreise gehen nicht nach oben. „Seit 2013 haben wir nicht mehr an der Preisspirale gedreht“, verkündet der Rathauschef.

Derzeit sind die beiden Schwimmmeister Gregor Wortmann und Oliver Rühl dabei, alles für die Badesaison vorzubereiten. Das heißt: 1 750 000 Liter Wasser werden dann abgelassen, um die Grundreinigung des Beckens in Angriff zu nehmen. Anschließend dauert es rund zehn Tage, bis die Überlauf-Marke erreicht ist und der „Hahn zugedreht“ wird.

Im Technikgebäude warten dann weitere schweißtreibende Arbeiten auf das Team. Die beiden Filterbehälter im Maschinenhaus benötigen 6000 Kilogramm Aktivkohle als Füllmaterial, um eine einwandfreie Wasserqualität zu gewährleisten. Das Befüllen der Filter erfolgt auch heute noch per Hand. Auch die Chlorgasanlage, die die Keimfreiheit und die einwandfreie mikrobielle Beschaffenheit des Wassers gewährleistet, bedarf einer technischen Inspektion, und erst wenn der TÜV seine Plakette angebracht hat, kann die Anlage ans Netz angeschlossen werden.

(pet)

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