Kinkel: Plan ist nicht umsetzbar

  • schließen

Für Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) kommt der Weg auf keinen Fall in die Tüte. Weder sehe er politische Mehrheiten noch sei er nötig.

Für Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) kommt der Weg auf keinen Fall in die Tüte. Weder sehe er politische Mehrheiten noch sei er nötig. Die derzeit laufenden Arbeiten seien nichts anderes als eine Wiederherstellung des Status quo vor dem Bau des Seniorenheimes.

„Wir haben die Folgen des Baus beseitigt, dies zum Teil in Auftrag von AGO“, sagt Kinkel. Natürlich wisse er, dass er für gehbehinderte Senioren so nicht geeignet sei. „Aber für 90 Prozent der Bürger ist er nutzbar und wird auch angenommen.“

Kinkel: „Dies ist eigentlich ein wunderbarer Weg. Und wenn ich die Planungen für die teure Brücke sehe, dann ist der Plan schon deshalb nicht umsetzbar. Die Planer kennen unsere Haushaltslage nicht.“

Zudem ist er auch über das Leaderprogramm nicht förderfähig, das hat der Bürgermeister im Gespräch erfahren. Und dies wisse auch FDP-Fraktionschef Ewerdwalbesloh. „Was die kleine Wiese betrifft, die Dr. Lattke an der Hattsteinhalle als Sportareal möchte, das steht auf einem anderen Blatt. Wenn er dort Yoga anbieten will, kann er dies tun. Den Weg wird es aber mit mir nicht geben.“

(bur)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare