Ein Netzwerk als Starthilfe

Mit dem High-Tech-Tonstudio im Haus hoffen Jan Boeren und Steffen Buhlmann, möglichst breit aufgestellt zu sein, um so einen sauberen Start mit Neukunden hinlegen zu können.

Mit dem High-Tech-Tonstudio im Haus hoffen Jan Boeren und Steffen Buhlmann, möglichst breit aufgestellt zu sein, um so einen sauberen Start mit Neukunden hinlegen zu können. Denn sie wissen, dass es alleine in Hessen geschätzt 3000 Tonstudios gibt. Rap, Klassik, Rock/Pop oder Sprachaufnahmen sind dort möglich, da das Equipment einiges gekostet hat.

Steffen Buhlmann und Jan Boeren nutzen mit ihrem Neustart eine neue gesetzliche Regelung aus, die den großen Tonstudios dieser Welt einen ordentlich Dämpfer verpasste. Denn teils kassierten diese 40 Prozent der Einnahmen von den Künstlern. Die Zeit ist vorbei. Beim Rapper Gianno treten die beiden sogar in Vorlage, weil sie wissen, dass der Student kein Vermögen auf der hohen Kante hat. „Wir wollen nicht an den Musikern verdienen, sondern mit ihnen“, sagte Boeren. „Deshalb schaffen wir auch eine familiäre Atmosphäre im Studio. Nur Künstler, die sich wohlfühlen, können ihr Potenzial nutzen.“

Ein Vorteil von „Sound Village“ ist auch, dass die Jungs ein breites Netzwerk an Musikern haben. Sie bieten also an, dass für Solokünstler eine Band zusammengestellt werden kann. Zum Team gehört auch noch Tabea Raske, die mit 19 Jahren Erfahrung in Betreuung und Aufbau von Ausnahmekünstlern glänzt. Die Kontaktdaten: Telefon 01 78-1 21 74 66, (0 60 81) 4 54 15 73, E-Mail an info@soundvillage.email, Homepage . bur

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