Ein paar Fragen hätten wir da noch . . .

Welches waren Ihre drei größten Erfolge? Die Verleihung der Bezeichnung „Stadt“, die Fertigstellung der Heisterbachstraße mit neuem

Welches waren Ihre drei größten Erfolge? Die Verleihung der Bezeichnung „Stadt“, die Fertigstellung der Heisterbachstraße mit neuem Gewerbegebiet sowie das positive Miteinander von Verwaltung und Politik. Welche Fehler haben Sie gemacht? Da fragen Sie besser die, die mich nicht mögen. Was waren die größten Probleme? Die neuen Meinungsmacher, die den Bürgern fatale Entscheidungen aufdrängen, ohne grundlegende kommunalpolitische Kenntnis zu haben. Gibt es etwas, das Sie im Nachhinein anders angegangen wären? Nein. Möchten Sie sich noch bei jemandem entschuldigen? In zwölf Jahren musste ich berufsbedingt dem einen oder anderen auf die Füße treten. Was werden Sie am meisten vermissen? Die vielen konstruktiven Gespräche mit den Bürgern und den Gewerbetreibenden. Auch die positive Zusammenarbeit mit dem Landrat sowie meinen Bürgermeister-Kollegen. Und was nicht? Manche politische Diskussion. Was hat an dem Job am meisten Spaß gemacht? Die Möglichkeiten der Gestaltung und der Einflussnahme. Wen werden Sie am meisten vermissen? Mein Team in allen Bereichen der Verwaltung. Besonders meine Assistentin Nina Körber. Und wen nicht? Die Linken und die b-now. Was hätten Sie gerne noch umgesetzt? Den städtischen Haushalt zu konsolidieren. Was geben Sie Ihrem Nachfolger mit auf den Weg? Sich politisch nicht zu verbiegen und fair zu bleiben. Wo steht die Stadt in sechs Jahren? Gemeinsam mit Usingen als Mittelzentrum des Usinger Landes.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare