Raus aus der Opposition

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Für das zweitbeste Wahlergebnis der Schmittener FWG sprach Vorsitzender Dr. Wolfgang Pitzner rund 30 Mitgliedern und Unterstützern in der Sitzung am Montag seinen Dank aus.

Für das zweitbeste Wahlergebnis der Schmittener FWG sprach Vorsitzender Dr. Wolfgang Pitzner rund 30 Mitgliedern und Unterstützern in der Sitzung am Montag seinen Dank aus. Der neue Fraktionsvorsitzende Rainer Löw lobte seinem Vorgänger Thomas Willroth, der die FWG künftig mit Reinhard Ott und Barbara Henrich im Gemeindevorstand vertreten wird. Er versprach: „Die Arbeit in der Fraktion werde ich mit Teamgeist, Diplomatie und Willensstärke ausführen.“

Löws Stellvertreter werden Michael Vankov und Michaela Trunk sein. In der Gemeindevertretung werden außerdem Volker Lehwalder, Bernhard Eschweiler, Oswin Herr und als Nachrücker Thomas Busch sowie Wolfgang Pitzner einen Sitz für die FWG haben. Als Nachrücker für den Gemeindevorstand sind Hilmar Haller, Rüdiger Kral, Wulf Merkel und Christel Kinkel vorgesehen.

Durch personelle Änderungen bei der CDU sei der Koalitionsvertrag möglich gewesen und die FWG aus der Oppositionsrolle herausgekommen. „Die anderen Fraktionen haben die Gelegenheit zur Unterstützung, wenn Einigkeit in den Sachthemen besteht“, so Löw. Er sagte eine solide, verantwortungsvolle, bürgernahe und transparente Politik voraus. Neben den bereits bekannten Zielen nannte er als ein Anliegen den zeitnahen Abbruch der Ruine des Hotel Ernst.

Von den konstruktiven Koalitionsverhandlungen mit der CDU und deren positiver Einstellung berichtete Bernhard Eschweiler. Ohne langes Tauziehen seien die Positionen mit qualifizierten Leuten besetzt worden. Lehwalder versicherte, dass auch Bürgermeister Marcus Kinkel sich mit den Inhalten der Koalitionsvereinbarung identifiziere.

Aus dem Ältestenrat teilte Lehwalder Interessantes mit. Da der Gemeindevorstand nicht erweitert werden soll, könnte es in der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung zu einer Überraschung kommen. Wenn FDP und SPD eine Listenverbindung eingingen, werde per Los entschieden, ob der UBB oder die Grünen im Vorstand in die Röhre gucken.

(evk)

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