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Ehrenplatz oder Dachbodenfund:

Reporter begegnen ihren Spielkameraden aus längst vergangenen Tagen

Sie waren heiß geliebte Spielkameraden, hatten Ehrenplätze in unseren Kinderzimmern, waren eigentlich immer da und irgendwann einfach weg. So ist es nunmal, das Schicksal eines Spielzeugs. Manchmal jedoch werden Teddy und Co. Jahrzehnte später beim Entrümpeln des Kellers aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Unsere Mitarbeiter haben die Probe aufs Exempel gemacht, und einige Schätze aus der Kindheit in Pappkartons entdeckt.

Über die Jahre hat die alte Bärendame zwar ein Auge eingebüßt. Sie ist vielleicht auch nicht mehr ganz so kuschelweich, wie es die stolze Besitzerin noch aus Kindertagen in Erinnerung hatte. Trotzdem zaubert die alte Weggefährtin der Bären-Halterin immer noch ein Lächeln ins Gesicht.

Es sind diese nostalgischen, manchmal auch etwas wehmütigen Erinnerungen, die wir mit ganz besonderen Spielsachen verbinden. Vermutlich hatte jeder einen Favoriten im Kinderzimmer, der seinen Spitzenplatz über Jahre im Mikrokosmos von Carrera-Bahn und Puppenhaus verteidigte.

Egal, wie angesagt die Weihnachtsgeschenke auch jedes Jahr waren und wie intensiv man damit unterm Christbaum gespielt hatte – spätestens nach drei, vier Wochen hatten sie den Reiz des Neuen verloren, eroberte sich der treue Teddy oder die Lieblingspuppe spielend den besten Platz im Kinderherz zurück – auch bei unseren Kollegen.

(red)

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