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Verband für die Wasserversorgung

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Usingen/Neu-Anspach. Der extrem sonnenreiche und regenarme Sommer des Jahres 1971 hat manchen Gemeindevätern schlaflose Nächte bereitet und erneut schlaglichtartig die von der hessischen Wasserwirtschaftsverwaltung seit vielen Jahren vertretene Auffassung bestätigt, wonach die Wasserversorgung in vielen Gebieten nur noch im großräumigen Verbund gelöst und sichergestellt werden kann.

Das gilt auch für den Kreis Usingen und hier insbesondere für das gesamte Usinger Becken. Der Kreis hat seinen Anspruch angemeldet, unter allen Umständen an einen überörtlichen Verbund zwischen Oberhessen und dem Ried angeschlossen zu werden. Der Großverbund ist, wie von zuständiger Stelle zu erfahren war, auch das erklärte Ziel des Landesregierung. Der Raum Usingen ist in die Planung einbezogen. Die Transportleitung aus Oberhessen soll diesen Raum durch das Usatal erreichen. Das Projekt erfordert zu seiner Verwirklichung allerdings wenigstens vier Jahre. Sorgen bezüglich der Wasserversorgung äußerte in letzter Zeit wiederholt Neu-Anspachs Bürgermeister Selzer.

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