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Weiter Wohnraum gesucht

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Rund 200 Geflüchtete aus Ukraine

Schmitten -Wie Bürgermeisterin Julia Krügers (CDU) im Sozialausschuss mitgeteilt hat, leben derzeit über 200 Personen aus der Ukraine in Schmitten. Überwiegend Frauen und Kinder aus den Kriegsgebieten hätten in der Gemeinde Zuflucht gefunden. Für sie sei inzwischen der Aufenthaltsstatus nach Paragraf 24 auf das Sozialgesetzbuch (SGB) II übergegangen. Das bedeute, dass Ukrainerinnen und Ukrainer auch hier arbeiten dürfen. Nach wie vor sei die Hilfsbereitschaft in der Schmittener Bevölkerung hoch. Koordiniert wird die ehrenamtliche Hilfe von "Ukraine - Schmitten" von Dr. Felix und Dr. Daria Steiner sowie Bianca Androsko. Sie suchen weiter Wohnraum, damit Geflüchtete aus beengten Zimmern in Wohnungen oder Wohngemeinschaften umziehen können. Unterkunfts- und Hilfsangebote, kann man per E-Mail an ukraine@schmitten.de senden. evk

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