Mensfelder Weinfest

Jill Fischer ist die neue Weinfestkönigin

Die „Herolder Brunnensänger“ und die Volkstanzgruppe „Nassauer Land“ waren ein Highlight auf dem Mensfelder Weinfest.

Am Wochenende hatte der Gesangverein, der Männer- und Frauenchor Mensfelden, zu seinem 24. Weinfest in die Erich-Valeske-Halle eingeladen. Zahlreiche Musikfreunde hatten den Weg ins kleine Festzelt gefunden.

Neben dem gastgebenden Gesangverein, dem Männer- und Frauenchor Mensfelden, bereicherten die geladenen Gastvereine das Weinfest. Dazu gehörten der Frauenchor Aull, MGV Eintracht Obertiefenbach, Chorgemeinschaft Eintracht Strinz Trinitatis sowie der Festmusiker Ralf Og.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden Franz Krainer eröffnete der Männer- und Frauenchor Mensfelden den musikalischen Reigen. Danach ging es Schlag auf Schlag und die Gastchöre bereicherten mit ihrem Liedgut das Fest. Ein Highlight des Abends war der Auftritt der „Herolder Brunnensänger“ und der Auftritt der Volkstanzgruppe „Nassauer Land“.

Die Besucher hatten Gelegenheit, die

Schätzfrage

„Wie viele Korken sind in der großen Weinflasche?“ zu beantworten und auf den Gewinner wartete ein Preis.

Was wäre das Mensfelder Weinfest ohne Kürung einer neuen Weinfestkönigin? Mit Spannung warteten alle darauf, wer die bisherige Weinfestkönigin, Katrin I., ablösen wird und neue Weinfestkönigin wird.

Schließlich war es endlich soweit, das gut gehütete Geheimnis wurde gelüftet. Die neue Mensfeldener Weinfestkönigin wurde vorgestellt, es ist die in Mensfelden geborene Jill I. (Fischer). Die 18-Jährige ist Schülerin und besucht die Diezer Waldorfschule, hier wird sie nächstes Jahr Abitur machen.

Dank des tollen warmen Sommerwetters saßen die Besucher noch lange beisammen und natürlich wurde über den Gesang gefachsimpelt.

Am Sonntagvormittag gestaltete Pfarrer Pfeiffer einen Zeltgottesdienst und danach gab es einen zünftigen Frühschoppen im Zelt und auf dem Platz davor. Am Nachmittag unterhielten bei Kaffee und Kuchen die „Rick’s Line Dancer“ mit einer schwungvollen Tanzschau die Besucher. Die heimische Küche konnte kalt bleiben, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

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