Klaus Oesterling hat die Liebe zur U-Bahn vom Vater geerbt

Als Klaus Oesterling vor zwei Jahren Chef des Verkehrsdezernats wurde, war dies die Krönung seiner kommunalpolitischen Laufbahn. Der Sozialdemokrat war seit 1990 Mitglied Stadtverordnetenversammlung.

Als Klaus Oesterling vor zwei Jahren Chef des Verkehrsdezernats wurde, war dies die Krönung seiner kommunalpolitischen Laufbahn. Der Sozialdemokrat war seit 1990 Mitglied Stadtverordnetenversammlung. Die SPD-Fraktion führte er ab 2004. Für Verkehrspolitik interessierte sich der 66-jährige Frankfurter schon immer. Ohne Führerschein bewegt er sich mit Bus und Bahn durch die Stadt. Schon Oesterlings Vater trat mit Leidenschaft für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ein. Er wurde vom damaligen Oberbürgermeister Walter Möller (SPD) zum technischen Betriebsleiter der Stadtwerke ernannt, um den Bau der U-Bahn voranzutreiben.

Als Dezernent versucht Klaus Oesterling die Verkehrspolitik seiner grünen Amtsvorgänger Lutz Sikorski und Stefan Majer fortzusetzen. Beim Koalitionspartner CDU eckt er damit auch an. dg

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