Kommentar

  • schließen

In der Ehe wäre nun das schlimmste vorbei: Sieben Jahre wird die Sanierung der Petterweiler Sporthalle gedauert haben, wenn sie im Dezember beendet wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Allein die nicht ganz so hübsche Decke in der Halle erinnert noch daran, wie marode der Bau zuvor war. Doch ansonsten ist die Halle nicht nur so schön, sondern vor allem sehr gut praktisch nutzbar geworden. Das ist mehr als nur eine schöne Geste gegenüber den Aberhunderten Nutzern jede Woche. Ganz praktisch fördert die Kommune hier das Ehrenamt mit zwei Millionen Euro. Zuschauer und Gastmannschaften sind ebenso begeistert – so ist auch die Außenwirkung sehr positiv.

In der Ehe wäre nun das schlimmste vorbei: Sieben Jahre wird die Sanierung der Petterweiler Sporthalle gedauert haben, wenn sie im Dezember beendet wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Allein die nicht ganz so hübsche Decke in der Halle erinnert noch daran, wie marode der Bau zuvor war. Doch ansonsten ist die Halle nicht nur so schön, sondern vor allem sehr gut praktisch nutzbar geworden. Das ist mehr als nur eine schöne Geste gegenüber den Aberhunderten Nutzern jede Woche. Ganz praktisch fördert die Kommune hier das Ehrenamt mit zwei Millionen Euro. Zuschauer und Gastmannschaften sind ebenso begeistert – so ist auch die Außenwirkung sehr positiv.

Nur: Warum musste das so lange dauern? Ganz einfach: Weil nicht nur Petterweil eine Sporthalle hat, sondern die Stadt in allen Stadtteilen ihre Gebäude in Schuss halten muss. Man stelle sich den Protest vor, wenn alle Gelder eines Jahres nur in einen einzigen Ort flössen. Besser ist, wenn jedes Dorf etwas abbekommt, ganz fair. Dann dauert zwar manches Vorhaben etwas länger. Aber am Ende sieht es überall besser aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare