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16 Jahre lang gibt es den Frankfurter Ironman schon – und es ist jedes Mal faszinierend zu beobachten, wie die Sportler mit eisernen Willen unglaubliche Leistungen hervorbringen.

16 Jahre lang gibt es den Frankfurter Ironman schon – und es ist jedes Mal faszinierend zu beobachten, wie die Sportler mit eisernen Willen unglaubliche Leistungen hervorbringen. Wer das einmal erlebt hat, dem nötigt das höchsten Respekt ab. Zum Beispiel, wenn die Triathleten in größter Hitze über flimmernde Wetterauer Asphaltpisten rauschen. Oder sich den Schöllberg hinaufquälen.

Ja, es ist definitiv eine tolle Sache, dass die Wetterau Austragungsort für dieses große Sportereignis ist. Nach anderthalb Jahrzehnten aber ist der Zauber des Besonderen ein wenig verblasst. Zwar ist es nur ein einziger Sonntag im Jahr, an dem viele Menschen ein wenig beschwerlicher nach Hause kommen oder von dort aus weg. Aber dieser wiederholt sich eben jedes Jahr.

So bietet die veränderte Streckenführung eine Chance: manche Betroffene ein wenig zu entlasten. Und sie böte auch die Chance, andere Wetterauer mit einem tollen Sportereignis vor ihrer Haustür in den Ironman-Bann zu ziehen. Diese Gelegenheit aber scheint ungenutzt zu bleiben. Wirklich schade. Aber es ist auch noch nicht zu spät. Vielleicht lässt sich ja noch das eine oder andere Stimmungsnest auf die Beine stellen?

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