Beim Kerwespruch wird Kurioses aufs Korn genommen

Manchmal wird erst beim Hören des Kerwespruchs deutlich, welch kuriose Ereignisse sich im sonst eher idyllischen Stadtteil Königstädten abspielen.

Manchmal wird erst beim Hören des Kerwespruchs deutlich, welch kuriose Ereignisse sich im sonst eher idyllischen Stadtteil Königstädten abspielen. So wurde die zerbröckelnde Astheimer Straße ebenso aufs Korn genommen, wie die Verkehrsregelung auf der Nauheimer Straße, bei der zwar ein Radweg vorhanden, dieser aber nicht mit dem Rad befahren werden darf. Weiter schilderte Kerwevadder Marius Krey, dessen Pferd Alexa ein wenig unruhig war, den Nachbarschaftsstreit um den Standort eines Behindertenparkplatzes ebenso wie die nicht enden wollenden Querelen um den Standort für den neu geplanten Edeka-Markt.

Nicht fehlen durften aber auch Anekdoten rund um die Kinsteerer Kerweborsch, die ihren Kampf mit einem zu dicken Kerwebaum und „schrottigem“ Equipment hatten. Ein Ex-Kerweborsch verletzte sich gleich zweimal kurz hintereinander mit der Axt.

Der Kerweumzug in diesem Jahr fiel sehr kurz aus. Denn neben den Schwarzbachtrommlern und den Kinsteerer Kerweborsch liefen trotz traumhaft schönem Wetter nur noch Kerwegruppen aus Nauheim, Haßloch, Trebur und Bauschheim mit. sura

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