In Friedenszeiten nicht zum Bund

Die seit Juli 1956 geltende Wehrpflicht ist seit dem 1. Juli 2011 nur ausgesetzt. Das heißt: In Friedenszeiten wird keiner gegen seinen Willen eingezogen.

Die seit Juli 1956 geltende Wehrpflicht ist seit dem 1. Juli 2011 nur ausgesetzt. Das heißt: In Friedenszeiten wird keiner gegen seinen Willen eingezogen. Der Grundwehrdienst (und auch der Ersatzdienst) dauerten zuletzt lediglich sechs Monate. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer gehört zu denjenigen in der Union, die eine Wiedereinführung der Wehrpflicht zumindest diskutieren wollen. Die Befürworter des sogenannten „Verpflichtenden Gesellschaftsjahres“ wollen alle Schulabgänger heranziehen, die dann die Wahl haben sollen: Dienst bei der Bundeswehr, bei sozialen Einrichtungen, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen oder auch bei der Feuerwehr oder dem THW. rke

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