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Der 400.000 Euro teure Ferrari ist Schrott. Ein Mann verlor am Donnerstagabend die Kontrolle über seinen Luxuswagen auf der A67 bei Gernsheim.

Ferrari völlig zerstört

Mann fährt nagelneues 400.000-Euro-Luxusauto zu Schrott

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Seinen nagelneuen Ferrari hat ein Mann auf der A67 bei Gernsheim zu Schrott gefahren. An dem Luxusauto entstand ein Schaden von 400.000 Euro.

  • Mann fährt Ferrari auf A67 bei Gernsheim zu Schrott
  • Das Luxusauto war nagelneu
  • Ein immenser Schaden entsteht

Gernsheim - Ein 53 Jahre alter Mann hat am Donnerstagabend (30.01.2020) gegen 23.15 Uhr seinen nagelneuen Luxus-Sportwagen auf der A67 bei Gernsheim (Kreis Groß-Gerau) zu Schrott gefahren. Dabei entstand ein immenser Sachschaden an dem Ferrari

Laut Angaben der Polizei war der 53 Jahre alte Mann aus dem Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg mit seinem Ferrari auf der A67 unterwegs. Kurz vor der Abfahrt Gernsheim im Kreis Groß-Gerau kam der 53-Jährige mit seinem nagelneuen italienischen Gefährt – der Wagen ist laut Polizei erst eine Woche alt – von der Fahrbahn ab. Der Ferrari touchierte mehrfach die Leitplanke und blieb schließlich darunter stecken.

Ferrari auf A67 zu Schrott gefahren: 400.000 Euro Sachschaden – Fahrer hat Glück im Unglück

Die anschließenden Bergungsarbeiten machte schweres Gerät notwendig, da das PS-starke Fahrzeug unter der Leitplanke steckte. Der Fahrer des Ferrari blieb glücklicherweise unverletzt. 

An dem italienischen Luxus-Sportwagen entstand ein Schaden von sage und schreibe 400.000 Euro. 

Ferrari ist Schrott – Unfallzahlen gehen aber zurück

Im Rhein-Main-Gebiet kommt es immer wieder zu Unfällen mit Luxusautos. Bei einem Unfall auf der A5 bei Bad Homburg baute ein Mann mit seinem Audi R8 einen schweren Unfall. Er verlor die Kontrolle über seinen Luxuswagen und rammte den Golf einer dreiköpfigen Familie. Die Familienmitglieder wurden dabei leicht verletzt. Auch hier entstand ein hoher Sachschaden. 

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland aber zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Die meisten Verkehrstoten gab es im letzten Jahr in östlichen Bundesländern. In Sachsen-Anhalt kamen 29 Menschen ums Leben, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern jeweils 27. Am besten stehen im Bundeslandvergleich die drei Stadtstaaten da. In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018.

msb

Bei einem schweren Unfall auf der A5 bei Bad Homburg wurden drei Menschen schwerverletzt. Polizei, Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

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