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Ein freiwilliger Helfer wirft in Ginsheim-Gustavsburg einen Sack Müll in den Container. Foto: Andreas Arnold/Archiv

Nach Ärger 2016

Ginsheim-Gustavsburg will keine irischen Landfahrer

Nach Ärger mit wild campierenden Landfahrern aus Irland im Jahr 2016 trifft Ginsheim-Gustavsburg erneut Vorkehrungen. Die Verwaltung der südhessischen 16 000-Einwohner-Stadt hat für Bürger bis zum 17.

Nach Ärger mit wild campierenden Landfahrern aus Irland im Jahr 2016 trifft Ginsheim-Gustavsburg erneut Vorkehrungen. Die Verwaltung der südhessischen 16.000-Einwohner-Stadt hat für Bürger bis zum 17. August eine Sonderrufnummer freigeschaltet, wie eine Sprecherin am Montag berichtete. Zuvor hatte der private Rundfunksender Hit Radio FFH darüber berichtet. Gemeinsam mit der benachbarten Stadt Hochheim wurde ein Streifendienst eingerichtet, um öffentliche Flächen zu kontrollieren.

Ein nicht angemeldetes Camp der irischen Traveller sorgte vor zwei Jahren für Beschwerden von Anwohnern in Ginsheim-Gustavsburg, das am Mainspitzdreieck liegt. Dabei ging es um Müll, Lärm, Streitigkeiten, Diebstähle und Sachbeschädigung. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt freie Rasenflächen mit schweren Findlingen abgesperrt.

(dpa)

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