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Zwölfter mit der Sportpistole: Heinz Alt (Tell Haßloch)

Schießen

Ginsheimer Altrheinschützen verteidigen Titel

Mit den Entscheidungen in den Auflagedisziplinen der Senioren (über 56 Jahre) endeten die Gaumeisterschaften der Sportschützen.

Auf den Standanlagen des SV Lampertheim traten insgesamt 142 Aktive an, die 14 Gaumeister ermittelten. Mit vier Siegen waren die Seniorenschützen des Kreises Groß-Gerau im Vergleich mit den Kreisen Darmstadt (3), Dieburg (2), Odenwald (3) und Bergstraße (3) am erfolgreichsten.

Bei den B-Senioren (über 66 Jahre) verteidigten die Ginsheimer Altrheinschützen ihren Vorjahrestitel mit der Luftpistole in der Mannschaftswertung erfolgreich. Neben dem Titelgewinn erfüllten Günter Rickerich, Gerhard Rentel und Nicola Tommasone die Qualifikationsringzahlen zur Teilnahme an den Hessenmeisterschaften, die am 16. Juni im Landesleistungszentrum Frankfurt-Schwanheim sind. In der Seniorenklasse A setzte sich die PSG Groß-Gerau vor Tell Raunheim, Tell Haßloch und Tell Raunheim II durch, und den Wettbewerb der Seniorinnen entschied Christa Geiger (Groß-Gerau) für sich.

Keinen Titelgewinn konnten die Teilnehmer aus dem Kreis Groß-Gerau bei den Luftgewehr-Wettbewerben feiern. Ursula Kaus von Tell Haßloch war nicht am Start, hatte aber mit ihrem Qualifikationsergebnis von 294 Ringen bei den A-Seniorinnen sicher die Teilnahme an den Hessenmeisterschaften geschafft. Ehemann Karlheinz Kaus traf wie im Vorjahr glänzende 298 Ringe, doch der Haßlocher musste sich mit Rang zwei begnügen, weil er in diesem Jahr von dem Darmstädter Hofmann bei den B-Senioren um einen Ring übertroffen wurde.

Wie im Vorjahr verfehlten die Haßlocher Tellschützen auch den Titel in der Mannschaftswertung. Gemeinsam mit John Stein und Willi Grimm verpasste Kaus den Sieg um zwei Ringe hinter den Beerfurther Senioren, in deren Reihen Horst Trebert optimale 300 Ringe traf und damit der herausragende Aktive dieser Titelkämpfe war.

Bei den C-Senioren (über 72 Jahre) wurde hinter dem Odenwälder ein sehr hohes Leistungsniveau gezeigt und so blieb für den Haßlocher John Stein trotz seiner glänzenden 298 Ringe nur der sechste Platz in der Einzelwertung. wab

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