Fußball-Kreisoberliga

Viel steht auf dem Spiel

Groß-Gerau. In zwei Nachholbegegnungen sind am Donnerstag (30. März, 19.30 Uhr) in der Fußball-Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau Spitzenreiter

In zwei Nachholbegegnungen sind am Donnerstag (30. März, 19.30 Uhr) in der Fußball-Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau Spitzenreiter VfR Groß-Gerau (gegen den SV Traisa) sowie Abstiegskandidat TSV Trebur (bei Spvgg. Seeheim-Jugenheim) im Einsatz. Während sich der VfR Groß-Gerau weiter absetzen kann, geht es für Trebur um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

Für die Groß-Gerauer läuft es nach der Winterpause ideal. Während die Konkurrenten regelmäßig gegen schwächere Mannschaften Punkte liegen lassen, hat der Spitzenreiter alle sechs Spiele gewonnen und nur fünf Gegentore kassiert – davon vier beim 6:4 gegen die SG Arheilgen. Bei einem weiteren Erfolg würde der Vorsprung auf elf Punkte anwachsen. Traisa wiederum könnte sich mit einem „Dreier“ auf den zweiten Rang verbessern. „Wir haben noch nichts erreicht und haben noch schwere Spiele vor uns“, warnt Stefan Kekule (VfR Groß-Gerau) weiterhin. Gegner Traisa ist mit 16 Punkten in der Rückrunde das drittbeste Team und hat seine Stärken im Zweikampfverhalten sowie in der robusten Spielweise.

„Das ist unser Endspiel um den Klassenerhalt“, sagt der Treburer Trainer Emerich Poharetzki vor der Partie gegen Seeheim-Jugenheim. Nur mit dem angestrebten Sieg – es wäre der erste nach der Winterpause – dürfte der Aufsteiger weiterhin auf den Ligaverbleib hoffen. „Wir müssen nur unsere Chancen verwerten“, so Treburs Trainer. Die Motivation der Spieler zweifelt Fritz Schenkel, Sportlicher Leiter des TSV Trebur, nicht an. „Die Spieler geben immer alles.“ Schenkel stellte gerade erst klar, dass man trotz des vorletzten Rangs nicht an einen Trainerwechsel denkt. step

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