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Ein Streit zwischen zwei Männern in Kelsterbach am Schwimmbad ist eskaliert

Großeinsatz der Polizei

Streit in Kelsterbach eskaliert: Zeugen hören Schussgeräusche

Ein Streit zwischen zwei Männern in Kelsterbach am Schwimmbad ist eskaliert. Zeugen alarmierten die Polizei, als sie verdächtige Knallgeräusche hörten.

Kelsterbach - Aus noch nicht geklärten Gründen sind am Montagmittag zwei Männer auf einem Parkplatz in der Kirschenallee aneinandergeraten und haben einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. 

Kelsterbach: Verdächtiges Auto gestoppt

Kurz nach 12 Uhr alarmierten Zeugen über Notruf die Polizei, nachdem sie verdächtige Knallgeräusche und eine verletzte Person im Bereich des Schwimmbades wahrgenommen hatten. Zahlreiche Streifen nahmen sofort die Fahndung auf und stoppten noch in Tatortnähe ein verdächtiges Auto, besetzt mit einem 40 Jahre alten Mann aus Kelsterbach. 

Auch trafen die Beamten auf einen verletzten 37-Jährigen im Bereich der Kirschenallee. Ob seine Verletzung am Bein durch die Anwendung einer möglichen Schusswaffe verursacht wurde, ist derzeit noch unklar. 

Im Rahmen der Durchsuchungen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Der nicht lebensbedrohlich verletzte und bereits polizeibekannte Mann wurde zunächst zur weiteren ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Kelsterbach: Die Hintergründe sind noch unklar

Erste Überprüfungen ergaben, dass sich beide Männer offenbar kennen und bereits in der Vergangenheit in Streit geraten waren. Welche Hintergründe zu dem Treffen führten und ob noch weitere Personen beteiligt waren, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen. 

Neben zahlreichen Streifen, die mit den Fahndungsmaßnahmen betraut waren, ist auch die Kriminalpolizei (K10) aus Rüsselsheim am Ereignisort und sichert Spuren, die Aufschluss zum Tatgeschehen geben könnten. 

Kelsterbach: Polizei sucht Zeugen

Zeugen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 06142/696-0 in Verbindung zu setzen.

Ein Mann ist bei einem Streit in Flörsheim von seinem Kontrahenten durch Schüsse lebensgefährlich verletzt worden. Der Schütze muss in Haft. Nach der Schießerei in der Frankfurter Innenstadt steht mittlerweile fest: Die beiden inhaftierten Tatverdächtigen besitzen keinen Waffenschein. Am Busbahnhof in Taunusstein hat ein Deutscher mehrere Menschen mit ausländischem Erscheinungsbild mit einer Zwille beschossen.

aba

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