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Barbara Rudolph, Ingrid Paul und Jutta Weil

Redakteure stehen Rede und Antwort 

Frankfurter Neue Presse feiert Leserfest in der Druckerei

Die Frankfurter Neue Presse feiert ihr Leserfest in der Druckerei in Mörfelden. Die Besucher erwarten viele Attraktionen.

Update vom 27. September 2019, 18:34 Uhr: Die ersten Zeitungen sind gedruckt und laufen über das Förderband. Zuerst ist die FAZ dran, danach die Rundschau und die Frankfurter Neue Presse kommt ab 23 Uhr. Für jede Zeitungsseite braucht es vier Druckplatten, sagt Harald Weißenseel, Mitarbeiter der Druckerei. 

Hier kommen die gedruckten Zeitungen an und werden verpackt.


Update vom 27. September 2019, 18:05 Uhr: Am Stammtisch ging es zwischen 17 und 18 Uhr hoch her, Politikchef Sattler diskutierte mit drei Lesern über Klima - und Flüchtlingspolitik. Konsens der Debatte war, dass, anstatt sich in extreme Positionen zu begeben, die demokratische Mitte gestärkt werden soll und nicht immer nur schwarz-weiß denken herrschen sollte, es seinen Unding, dass immer nur gefragt würde, ob man für oder gegen Greta sei, meinte ein Leser.

Update vom 27. September 2019, 17:31 Uhr: Ein paar Stimmen unserer Besucher und Leser: Barbara Rudolph, Ingrid Paul und Jutta Weil aus Frankfurt hat die Neugierde in die Druckerei gezogen. Seit 20 Jahren aboniert Ingrid Paul schon die FNP. Heute möchte sie einmal sehen, wie Zeitung machen funktioniert. Ihre Freundinnen hat sie mitgenommen.

Barbara Rudolph, Ingrid Paul und Jutta Weil

Manfred Radde aus Usingen ist zufrieden mit der Zeitung, wünscht sich aber noch mehr lokales, im Bereich von Politik und Wirtschaft. Auch die Sportnachrichten und alle Themen aus Frankfurt interessieren ihn als gebürtigen Frankfurter.

Update vom 27. September 2019, 17:24 Uhr: Auch der Societäts-Verlag ist mit einem Stand vor Ort und zeigt Bücher quer durchs Programm. Mit dabei auch belletristische Highlights, wie “Stromaufwärts“ von Sonja Rudorf und “Fliegen lernen“ von Pete Smith. 

Die Besucher des Leserfestes sehen sich die Druckmaschine an. 

Die Besucher laufen derweil den Rundgang an der großen Druckmaschine entlang. Noch steht sie still, das Papier ist aber schon eingelegt.

Update vom 27. September 2019, 17:16 Uhr: Schon vor 16 Uhr waren die ersten Besucher am Druckzentrum Mörfelden da, um beim Tag der offenen Tür dabei zu sein. Hautnah erleben die Leser heute, wie ihre tägliche Lektüre ins die Zeitung kommt. 

Ullrich Müller Braun und seine Tochter stellen ihren Eintracht-Krimi “Im Auge des Adlers“ vor. Die Besucher hören gespannt zu.

 

Vor allem die große Druckmaschine interessiert die Leute. Sie stehen in der großen Produktionshalle und lassen sich von den Mitarbeiter und FNP Geschäftsführer Dr. Rempel erklären, was hier genau passiert. Noch ist es hier leise. Denn gerade wird noch das Papier in die Maschine gelegt. Bald fangen die Maschinen an zu laufen. Dann rasen die Seiten mit Geschwindigkeiten von 40 km/h durch.

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Erstmeldung: Mörfelden-Walldorf - Die Anlage ist gewaltig: In der Druckerei dieser Zeitung können bis zu 15 Millionen Seiten pro Stunde die Neuigkeiten aus der ganzen Welt in Schwarz auf Weiß bannen. Das wollen wir Ihnen zeigen, liebe Leserinnen und liebe Leser. 

Kommen Sie heute in die Frankfurter Societäts-Druckerei in der Kurhessenstraße 4-6 in Mörfelden-Walldorf und verfolgen Sie dort, wie unsere Zeitung hergestellt wird. Es gibt einiges zu sehen und zu bestaunen. Das Leserfest beginnt um 16 Uhr und dauert bis 21 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Leserfest in der Druckerei der Frankfurter Neuen Presse

Außer der Druckerei an sich, die einen Besuch wert ist, gibt es für Kinder Geschicklichkeitsspiele oder Fahren mit Rollbrettern. Für Sportfans sind die Basketballer Richard Freudenberg und Leon Kratzer von den Fraport Skyliners dabei. Sie haben sich für 18 Uhr angekündigt. Für die Besucher gibt es eine Basketball-Wurfanlage. Dabei sein wird auch Trevor, das Maskottchen der Eishockey-Löwen.

Redakteure stehen Rede und Antwort und freuen sich auf Sie. Für Essen und Trinken ist gesorgt bei kleinen Preisen. red/Svenja Wallocha 

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