Svenja von Wrese

Bachelor-Kandidatin:„Frauen haben Gezicke in den Genen“

  • Michael Forst
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Heute Abend heißt es wieder: Einschalten und Daumen drücken für Svenja von Wrese. Die 22 Jahre alte Make-up-Artistin aus Mörfelden-Walldorf will bei der RTL-Show „Der Bachelor“ (20.15 Uhr) in die nächste Runde einziehen. Im Interview mit Reporter Michael Forst verrät sie, warum sie die Lästereien ihrer Mitkandidatinnen kalt lassen, wie das Shooting für den Playboy war und was sie mit der Doppelstadt verbindet.

Frau von Wrese, Sie dürfen jetzt mal schwärmen: Warum ist Bachelor Daniel Völz Ihr Traummann?

SVENJA VON WRESE: Daniel ist ein unheimlich charmanter Typ. Er weiß, wie man mit einer Frau umgeht. Ich kann mit ihm über alles reden, er ist ein sehr guter Zuhörer, der aber auch selber viel zu erzählen hat. Man merkt einfach, dass er fest im Leben steht und weiß, was er will und was er nicht will. Das ist mir an meinem Partner natürlich total wichtig, immerhin will ich einen Mann an meiner Seite und keinen Jungen.

Die Folgen für die Show sind ja längst abgedreht. Weil die Folgen aber aktuell laufen, dürfen Sie nichts über den Ausgang Ihrer Teilnahme verraten. Wie schwer fällt Ihnen das?

VON WRESE: Einfach die Klappe halten und gut ist’s.

Was hat Sie so gereizt, bei der Show „Der Bachelor“ mitzumachen? Nur die Aussicht auf die große Liebe?

VON WRESE: Was hatte ich schon zu verlieren? Beim Bachelor hat man die Möglichkeit, ein tolles Abenteuer und eine unvergessliche Zeit zu erleben. Wann sonst hat man die Chance, einen Mann auf diese besondere Art und Weise zu daten? Für die Liebe bin ich jederzeit offen, egal unter welchen Umständen man zueinander findet.

Sie haben sich auch schon für den Playboy ausgezogen. Wie war diese Erfahrung und welche Reaktionen gab es von der Familie und Freunden?

VON WRESE: Der Playboy war eine absolut coole Erfahrung für mich, die ich nicht missen möchte. Meine Familie und Freunde standen auch schon damals komplett hinter mir.

Sie erhielten als erste Kandidatin ein begehrtes Einzeldate mit dem Bachelor Daniel. Was war das für eine Erfahrung?

VON WRESE: Über das Einzeldate mit Daniel habe ich mich riesig gefreut! Die Momente, die man mit dem Bachelor zu zweit verbringen kann, sind rar gesät und so genießt man natürlich jede einzelne Minute davon!

Sind sie enttäuscht von den Lästereien ihrer Konkurrentinnen – oder gehört das einfach dazu?

VON WRESE: Ich habe von meinem Mitstreiterinnen nichts anderes erwartet, deswegen bin ich nicht enttäuscht von ihrem Verhalten.

Als Zuschauer hat man den Eindruck, dass da unter den Kandidatinnen ein regelrechter „Zickenkrieg“ tobt . . .

VON WRESE: Man könnte meinen, dass dieses Gezicke in der DNA einer jeden Frau steckt. Das darf man gar nicht allzu persönlich nehmen.

Sie haben vor drei Jahren bei „Wild Island“, einem Survival-Format, mitgemacht. Inwiefern war diese TV-Erfahrung eine gute Vorbereitung für den Bachelor?

VON WRESE: Ein „Survival-Format“ ist genau die richtige Vorbereitung. Wer es unter freiem Himmel in der Wildnis aushält, umgeben von wilden Tieren und stechenden Moskitos, der hält es auch unter 22 Frauen aus.

Sie sind gelernte Make-up-Artistin. Haben Sie vor, in diesem Beruf zu bleiben – oder streben Sie eine Karriere im Showgeschäft an?

VON WRESE: Ich lasse die Dinge gerne auf mich zukommen und bin grundsätzlich für alles offen. Ich stehe total auf neue Herausforderungen.

Was verbindet Sie mit Mörfelden-Walldorf?

VON WRESE: Bis auf dass ich hier wohne: nicht sonderlich viel. Mörfelden-Walldorf bietet mir einfach nicht genügend Freiraum und Abwechslung. Mich hat es schon immer raus in die Welt gezogen.

Sie gingen auf die Bertha-von-Suttner-Schule. Haben Sie noch Kontakt zu den ehemaligen Schulkameradinnen? Und wenn ja: Was sagen die zu Ihrer „Bachelor“-Teilnahme?

Zu ein paar wenigen meiner damaligen Schulkameradinnen stehe ich noch im sporadischen Kontakt. Die einen feiern es, die anderen finden es schrecklich – letztere sind die Personen, deren Meinung mir egal ist.

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