Beim TiKeBathlon, ausgerichtet vom Verein  Rot-Weiß Walldorf, wurden unter anderem die Besten im Kegeln ermittelt.
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Beim TiKeBathlon, ausgerichtet vom Verein Rot-Weiß Walldorf, wurden unter anderem die Besten im Kegeln ermittelt.

Rot-Weiß Walldorf

Kennenlernen beim TiKeBathlon

  • VonCarmen Erlenbach
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Die Teilnehmer beim TiKeBathlon mussten Tischtennis spielen, kegeln und Badminton spielen. Zwölf Paare traten in Walldorf gegeneinander an.

Was im Jubiläumsjahr von Rot-Weiß Walldorf aus einer Laune heraus begann, wird nun fortgesetzt. Das gilt nicht nur für die Radtour mit integriertem Quiz (wir berichteten), die unlängst wiederholt wurde, sondern nun auch für den TiKeBathlon. Laut Melanie Tron vom Organisationsteam sei der Dreikampf im Tischtennis, Kegeln und Badminton wegen großer Nachfrage wiederholt worden. Im vergangenen Jahr hatten 19 Paare teilgenommen, diesmal waren es 12. „Wir hoffe, dass wir diese Sportveranstaltung weiterhin anbieten können. Sie ist etwas Besonderes“, so Tron.

Die drei Sportarten, aus denen der Dreikampf besteht, werden bei Rot-Weiß Walldorf angeboten. Er soll dazu dienen, dass sich Mitglieder aus verschiedenen Abteilungen kennenlernen und bei einem kleinen, sportlichen Wettkampf Spaß miteinander haben.

Bei den Pärchen handelte es sich um Teams – mal ein Ehepaar, mal Vater und Sohn. Die Doppel traten beim Tischtennis in der Sporthalle der Wilhelm-Arnoul-Schule bei drei Spielen und insgesamt sechs Sätzen gegeneinander an, beim Kegeln auf der eigenen Bahn im Souterrain des Vereinsheims mit insgesamt 30 Wurf und beim Badminton in der Sporthalle mit zwei Spielen zu jeweils einem Satz bis 21 Punkten. Zu den jüngsten Teilnehmern zählten fünf Neun- bis Vierzehnjährige wie der erst neunjährige Philipp Herpel, der Rest bestand aus Erwachsenen. Die älteste Teilnehmerin war Gudrun Behrend mit 68 Jahren.

Bereits vor dem Dreikampf hatten sich die Organisatoren absichtlich einen Modus überlegt, bei dem jedes Doppel auf mindestens 120 bis 130 Punkte kommen sollte. Christian Cezanne und Kevin Keller rangierten mit 353 Punkten auf Platz eins vor Siggi und Pepe Liersch mit 343 Punkten sowie Steffen Aumann und Timm Schneider mit 335 Punkten.

Für die Sieger gab es Medaillen und einen Gutschein vom Restaurant im Vereinsheim. Nach der Siegerehrung am Abend klang der Tag bei einem gemütlichen Beisammensein aus.

(tami)

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