Handball-Oberliga

TGS Walldorf vor offenem Spiel gegen Bruchköbel

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Die Oberliga-Handballerinnen der TGS Walldorf werden vor dem zehnten Spieltag von ein paar Personalsorgen geplagt. Nach der einwöchigen Pause empfangen die Walldorferinnen am Sonntag zu Hause die

Die Oberliga-Handballerinnen der TGS Walldorf werden vor dem zehnten Spieltag von ein paar Personalsorgen geplagt. Nach der einwöchigen Pause empfangen die Walldorferinnen am Sonntag zu Hause die SG Bruchköbel (16 Uhr; Okrifteler Straße).

Vor allem auf der Torhüterposition sieht es bei den Walldorferinnen eng aus. Die zweite Torfrau Celina Schepky fällt beruflich bedingt aus. Nachwuchskeeperin Lena Keil wird wegen Blessuren wohl zunächst nur auf der Bank Platz nehmen. Außenspielerin Lena Hildebrand wurde mittlerweile operiert und wird einige Wochen ausfallen. Sehr schwer wiegt aber der Ausfall der erkrankten Rebecca Grzelachowski. Die routinierte Spielerin wird dem Team an allen Ecken und Kanten fehlen. „Sie ist ein wichtiger Faktor in der Abwehr, im Angriff und als sichere Siebenmeter-Werferin. Alternativen für die Ausfälle besitzen wir nicht“, stellt TGS-Trainer Edis Hodzic fest.

Gefahr geht von Bruchköbel vor allem von Vanessa Amos aus. Die Rückraumspielerin belegt mit 86 Toren Platz zwei der Torschützenliste. „Wir müssen versuchen eine gute Partie abzuliefern und im Rahmen unserer Möglichkeiten eine gute Abwehr zu stellen. Das wird ein offenes Spiel. Unser kleiner Kader ist bereit“, sagt Hodzic.

(vk)

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