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TGS Walldorf ist im Rodgau emotional unterlegen

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Von: Vanessa Bosch

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Ein bitteres Erwachen gab es für die Handballerinnen der TGS Walldorf in der Oberliga-Partie beim Aufsteiger HSG Rodgau Nieder-Roden.

Ein bitteres Erwachen gab es für die Handballerinnen der TGS Walldorf in der Oberliga-Partie beim Aufsteiger HSG Rodgau Nieder-Roden. Nach der Auftaktniederlage in der Vorwoche mussten die Spielerinnen von Coach Edis Hodzic auch beim Liga-Neuling ohne Punktgewinn die Segel streichen. Nach 60 Minuten war die 22:24 (13:10)-Niederlage besiegelt.

„Wir haben ein wichtiges Spiel verloren“, erklärte der enttäuschte Walldorfer Coach Edis Hodzic. Dabei war seine Mannschaft in den ersten 20 Minuten noch klar überlegen gewesen. Nach sieben Minuten führte sie mit 5:0 und hatte diesen Vorsprung bis zum 11:4 problemlos ausbauen können. Eine Unterzahlsituation sowie ein verworfener Siebenmeter brachte die Walldorferinnen bereits gegen Ende des ersten Durchgangs aus dem Konzept. In der 40. Minute hatten die Gastgeberinnen dann den Ausgleich geschafft (15:15). „Schon hier hat man gemerkt, dass uns der Gegner emotional überlegen war“, berichtet Hodzic. Dennoch blieb es bis zum 21:22 (54.) eng. Als die TGS anschließend in Überzahl das Tor nicht traf, witterte Nieder-Roden seine Siegchance und hatte das bessere Ende für sich.

„In den wichtigen Phasen haben unsere Leistungsträger die Nerven nicht behalten und viele Fehler gemacht. Insgesamt haben wir phasenweise sehr undiszipliniert gespielt. Wenn wir es so weiter spielen, werden wir viele Schwierigkeiten in den kommenden Begegnungen haben“, so der TGS-Trainer.

Für Walldorf trafen: Rebecca Merx (6/1), Schönhaber (5), Unnold, Strobel-Hoffmann (je 3), Becker (2), Andrikopoulou, Schäfer und Gittner.

(vk)

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