Endabnahme: Oberbürgermeister Bausch (links) mit Michael Lohscheller (rechts). foto: opel

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Erster Opel-Insignia rollt vom Band

Ein Sport-Tourer in "Licht-Grau": Nummer eins des Flaggschiffs fährt in Rüsselsheim aus dem Werk. Es ist der offizielle Beginn der Serienproduktion.

Rüsselsheim -Die Neuauflage des Opel-Flaggschiffs Insignia wird ab sofort produziert: Im Beisein von Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch und Opel-Chef Michael Lohscheller rollte der erste neue Insignia - ein Sports Tourer in "Licht Grau" - am Opel-Stammsitz vom Band. "Heute ist ein guter Tag für Rüsselsheim. Wir freuen uns auf den neuen Insignia, der uns mit seinen Top-Technologien und dank seiner effizienten Motoren neue Impulse verleihen wird. Mit dem neuen Insignia und den zukünftigen Modellen, die wir nach Rüsselsheim bringen werden, hat das Werk eine gute Zukunft als Standort für die Fertigung von hochmodernen Fahrzeugen vor sich - ob mit sparsamen Verbrennungsmotoren oder elektrifiziertem Antrieb", sagte Opel-Chef Michael Lohscheller beim Produktionsstart.

Der Einstiegspreis der Limousine Grand Sport liegt bei 29 965 Euro. Den identisch ausgestatteten Kombi gibt es in der Business Edition ab 30 940 Euro. Dazu gehört ein Sieben-Zoll-Touch-Screen sowie erstmals ausschließlich Voll-LED-Systeme an Bord.

Seit März bestellbar

Der neue Opel Insignia soll dynamischer und effizienter denn je sein und ist bereits seit März als Limousine Grand Sport, Kombi Sports Tourer und Topathlet GSi (169 kW/230 PS, Kraftstoffverbrauch Grand Sport gemäß NEFZ1: innerorts 9,1 l/100 km, außerorts 5,8 l/100 km, kombiniert 7,0 l/100 km, 161 g/km CO2) bestellbar. Die Basisversion der 90 kW/122 PS starke 1,5-Liter-Turbodiesel (Kraftstoffverbrauch Fünftürer gemäß NEFZ1: innerorts 5,0-4,5 l/100 km, außerorts 4,0-3,3 l/100 km, kombiniert 4,4-3,8 l/100 km, 115-99 g/km CO2).

Wie bereits angekündigt, werden neben dem Insignia ab 2021 auch der neue Opel Astra sowie ein Modell der Opel-Schwestermarke DS Automobiles in Rüsselsheim produziert werden. Sowohl die nächste Astra-Generation als auch das DS Automobiles-Modell werden auf der modernen und elektrifizierbaren EMP2-Plattform der PSA-Gruppe basieren. red

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