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Die Kerweborsch müssen sich von der Kerb im bisherigen Stil verabschieden. Sie brauchen ein völlig neues Konzept. Das wichtigste Ziel sollte lauten: Es geht auch ohne viel Geld.

Die Kerweborsch müssen sich von der Kerb im bisherigen Stil verabschieden. Sie brauchen ein völlig neues Konzept. Das wichtigste Ziel sollte lauten: Es geht auch ohne viel Geld. Schlichter aber engagierter, traditionsbewusster und fröhlicher, frei vom Gedanken an Umsatz. 1992, bei der Premiere, wurde eine Kerb aus dem Nichts geboren, ohne ein Mark vorzufinanzieren. Damals war es eine Ehre für junge Leute, die Kirchweih zu feiern. Ein Jahr lang wurde dafür geworben, mit Plakaten, Berichten, Mundpropaganda, Flugblättern, Veranstaltungsbesuchen und mit Gesprächen, um die damals zerstrittene Vereinswelt zu einen. Dass dies mit einer gemeinsamen Kerb gelingen kann, hatte oberste Priorität. Diesen Ansatz scheinen nur noch jene zu kennen, die das damals erlebt haben.

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