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Kreis Groß-Gerau. Den Städten und Gemeinden im Kreis Groß-Gerau werden in diesem Jahr rund 2700 Flüchtlinge zugewiesen.

Kreis Groß-Gerau. Den Städten und Gemeinden im Kreis Groß-Gerau werden in diesem Jahr rund 2700 Flüchtlinge zugewiesen. Die etwa 1000 Menschen, die in der Erstaufnahmeeinrichtung in Biebesheim und im Notaufnahmelager in Riedstadt-Goddelau untergebracht sind, sind dabei nicht mitgezählt. Viele Bürger spenden oder wenden einen großen Teil ihrer Freizeit auf, um den Neuankömmlingen zu helfen. Um die Unterbringung möglich zu machen, gehen Behörden und ehrenamtliche Helfer an ihre Grenzen – auch auf der anderen Seite des Mains. Am 10. Oktober ruft Michael Cyriax, der Landrat des Main-Taunus-Kreises, dort den Katastrophenalarm aus, um die kurzfristige Unterbringung von 1000 Flüchtlingen zu organisieren. ain

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