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Ein Mitarbeiter des DRK-Ortsvereins Trebur ist mit dem Segway auf dem weitläufigen Festival-Gelände unterwegs.

Bilanz

Routine beim Open Air Festival

Gute Stimmung und entspannte Atmosphäre – sowohl bei den Gästen als auch bei den Einsatzkräften beim Trebur Open Air. Festivalorganisator Stefan Kasseckert ist begeistert: „Dieses Jahr war es eine ganze Ecke toller als sonst.“

Das war ein erfolgreiches Trebur Open Air (TOA), bilanziert Festivalorganisator Stefan Kasseckert. Drei Tage lang hatten rund 3500 Besucher auf dem Gelände am Treburer Freibad gefeiert. Das TOA-Team sorgte an den heißen Tagen für Abkühlung mit Feinwasser-Berieselung und natürlich freiem Eintritt ins Fitz-Becker-Bad.

Zeitweise sei es etwas eng im Pool geworden, erinnert sich Kasseckert. Und auch die Getränke seien nur so gesprudelt. „Schon am ersten Tag wurde so viel Wasser getrunken wie sonst am ganzen Wochenende“, schätzt er.

Doch das werde sich erst in den nächsten Tagen rechnerisch nachweisen lassen. Erst einmal bauen die Helfer die Bühnen ab. Bis Mittwochabend muss das Gelände geräumt sein.

Auch der DRK-Ortsverein zieht Bilanz: „Unsere Hoffnung von Freitag auf ein ruhiges Wochenende ging leider nicht in Erfüllung“, so Stefan Lauer vom DRK. Bis Sonntagnachmittag verzeichneten die Sanitäter mehr als 115 Hilfeleistungen und acht Transporte ins Krankenhaus. Trotz alledem seien keine größeren Unfälle passiert. Die Helfer behandelten größtenteils Wespenstiche.

Bei der Polizei seien keinerlei Beschwerden wegen Ruhestörung eingegangen. Das Festival-Treiben sei ruhig über die Bühne gegangen, berichtet ein Pressesprecher. dit

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