Über die Juniorwahl

Die Juniorwahl soll, wie Landtagspräsident und Schirmherr Norbert Kartmann (CDU) in seinem Grußwort schreibt, einen Beitrag zur politischen Bildung leisten.

Die Juniorwahl soll, wie Landtagspräsident und Schirmherr Norbert Kartmann (CDU) in seinem Grußwort schreibt, einen Beitrag zur politischen Bildung leisten. Und zwar, indem sie Schülern das Thema Demokratie und Wahlen auf anschauliche Weise näher bringt. Das Projekt umfasse alle weiterführenden Schulformen ab Klassenstufe 7 und zähle zu den größten Schulprojekten in Deutschland. Lehrer, insbesondere in den Fächern

Politik und Wirtschaft, Geschichte und Deutsch, könnten das Projekt in den Unterricht integrieren. Mit der Juniorwahl sollen die Teilnehmer „ganz praktisch mit demokratischen Spielregeln vertraut gemacht“ werden. An der Juniorwahl nehmen in diesem Jahr hessenweit 260 Schulen teil. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, junge Menschen für Politik und ein demokratisches Miteinander zu begeistern“, betont Landtagspräsident Kartmann. red

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