„Giraffen“ gewinnen mit Glück und Geschick

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Die Basketballer des TV Langen scheinen sich in der vorderen Tabellenhälfte der Regionalliga Südwest festsetzen zu können. Mit einer Portion Glück setzten sie sich gegen den 1.

Die Basketballer des TV Langen scheinen sich in der vorderen Tabellenhälfte der Regionalliga Südwest festsetzen zu können. Mit einer Portion Glück setzten sie sich gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 79:76 (41:43) durch und feierten damit den vierten Sieg im sechsten Saisonspiel.

Langens Trainer Tim Michel nahm die unter der Woche krankheitsbedingt im Training fehlenden Timothy Chabot und Davor Karamatic mit auf die Bank, Cedric Quarshie und Julian Bölke rückten in die Anfangsformation. Und das war die richtige Entscheidung, wie sich bald herausstellte. Quarshie und Bölke gehörten zu den besten Werfern und übernahmen jede Menge Verantwortung. Quarshie verwandelte auch den ersten Dreier und sorgte zu Beginn mit neun Punkten mit dafür, dass die „Giraffen“ nach dem ersten Viertel mit 22:12 führten. Und Bölke leistete unter den Körben wertvolle Arbeit und hatte am Ende 15 Punkte auf dem Konto.

Kaiserslautern kam im zweiten Viertel näher und führte bei Halbzeit trotz der Dreier von Micha Hoffmann und Maxim Schneider mit zwei Punkten. Dann zog langen wieder vorbei, verspielte den Vorsprung aber durch eine schwache Freiwurfquote wieder (9 von 23). Die Pfälzer trafen von der Linie deutlich besser und waren vor dem Schlussabschnitt wieder auf 60:61 heran.

Japhet McNeill brachte Kaiserslautern vier Minuten vor Schluss per Dreier mit 68:65 in Führung und jetzt drohte Langen die Partie zu entgleiten, doch Preston Ross packte zwei Dreier aus, glich zunächst aus und ließ dem zweiten erfolgreichen Distanzwurf einen sicher verwandelten Bonusfreiwurf folgen. McNeill verkürzte in der Schlussminute noch einmal auf 76:77, aber Kapitän Schneider sorgte für die Entscheidung.

Die Punkte für Langen machten Ross (20/2 Dreier), Bölke (15), Quarshie (12/1), Maxim Schneider (9/2), Chris Reinhardt (9/1), Lukas Beuschlein (6/1), Micha Hoffmann (5/1) und Timothy Chabot (3).

(rst)

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