?Musik für Mandoline?

Großer Applaus für musikalische Zeitreise

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„Musik für Mandoline“ lautet diesmal das Motto des konzertanten Abends in der Reihe der Langener Sonntagskonzerte. Gestaltet wurde das Konzert in der Stadtkirche Langen von Mitgliedern des 1.

„Musik für Mandoline“ lautet diesmal das Motto des konzertanten Abends in der Reihe der Langener Sonntagskonzerte. Gestaltet wurde das Konzert in der Stadtkirche Langen von Mitgliedern des 1. Mandolinenverein Langen unter dem Dirigenten Uwe Ochs-Bliedtner sowie dem Gitarristen Stefan Schmitt und Elvira Schwarz, der Kantorin der evangelischen Stadtkirchengemeinde Langen.

Die musikalische Zeitreise führte mit ausgewählten Werken von Barock, Klassik und Romantik bis zur modernen Kompositionen. Mit der Sonate in C-Dur von Johann Sebastian Bach, einer Komposition der Barock-Epoche, eröffneten Uwe Ochs-Bliedtner mit der Mandoline und Stefan Schmitt mit der Gitarre den konzertanten Reigen.

In der „Sonata Nr. 46“ aus der Feder von Domenico Scarlatti musizierten Mitglieder des 1. Mandolinenorchester Langen im Zusammenspiel mit Elvira Schwarz am Cembalo. Mit dem „Trio op. 26“ von Leonhard Gall (1767-1815) wechselten die Musiker in die Klassik. „Ab der Barock-Epoche wurde die Mandoline erstmals mit Hilfsmitteln, etwas einem Federkiel gespielt“, erläuterte Ochs-Bliedtner den Zuhörern. Die Komposition „Bolero No. 1“ aus der Feder des virtuosen Instrumentenbauers, Komponisten und Mandolinenspielers Raffaele Calace boten dann Uwe Ochs-Bliedtner und Stefan Schmitt.

Komponisten der Moderne hatte der Leiter des 1. Mandolinenorchester Langen und Arrangeur des Abends, Uwe Ochs-Bliedtner, im Angebot, der dann auch selbst mit „Splitting It Up“ aufwartete.

Mit den Kompositionen des 1945 geborenen David Grismann „Song for Two Pamelas“ und „Dawg’s Waltz“, dargeboten von Mitgliedern des 1. Mandolinenorchester Langen endete das mit großem Applaus der nicht allzu vielen, aber doch sehr begeisterten Zuhörer in der evangelischen Stadtkirche Langen.

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