Im Sportpark

Kleine Könige spielten mit Prinzessinnen

  • vonLeo Postl
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Kinder, Eltern, Omis und Opis zog es raus in den Sportpark. Ein Nachmittag mit vielen Angeboten für jung und alt.

Katharina und ihr Bruder Alexander rollen zwei große Kürbisse um die Wette durch einen Parcour. Nebenan dreht Serena die Scheibe der Farbschleuder und kann nur erahnen, wie das Ergebnis aussehen wird. Der große grüne Hammerwerferplatz neben dem Stadion im Neu-Isenburger Sportpark gehörte am Sonntagnachmittag wieder einmal ganz den Kindern. Anlass: Der Weltkindertag eine Woche zuvor.

Das große, von der Stadt Neu-Isenburg organisierte Kinder- und Familienfest fand wieder großen Zuspruch bei großen, mehr aber noch bei den kleinen Gästen. Viele Informationsstände, Mitmachaktionen und insbesondere das Kürbisrollen des Fördervereins der Brüder-Grimm-Schule waren die Attraktionen des Nachmittags.

„Wir haben uns wieder viel Mühe geben, euch liebe Kinder, die ihr mit einer Eltern, Omis und Opis gekommen seid, einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag zu bieten. Nutzt alles und freut euch mit uns“, meinte Bürgermeister Herbert Hunkel zur Eröffnung des Weltkindertages.

Neben dem abwechslungsreichen Programm auf der großen Bühne, lockten die Kinder auch die vielen Mitmachaktionen. Hauptattraktion waren jedoch wieder einmal die Schminkangebote – davon gab es recht viele.

Die Schulband der Goetheschule eröffnete den Bühnenreigen, dann folgte ein Folkloretanz der Kroatischen Katholischen Mission sowie eine Zumba-Mitmachaktion von Moves & Motions.

Viel Beifall erhielt der Kinderchor der Musikschule Neu-Isenburg um Ilka Bauersachs sowie die Breakdance-Darbietung des JUZ-Gravenbruch. Auf der großen Rasenfläche, die mit Zeltpavillions, Tischen und Bänken bestückt war, boten zahlreiche städtische Einrichtungen Informationen an. Vereine, wie die Schwarze Elf, der Briefmarkensammelverein oder der TSC Ysenburg nutzten den Tag, um auf ihre Angebote für Kinder hinzuweisen. Die städtische Jugendförderung, der Freundeskreis der Friedrich-Fröbel-Schule, die Volkshochschule und die Tagesmütterzentrale komplettierten das Angebot.

(lp)

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