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Auf dem Rosenauplatz kann jetzt WLAN genutzt werden. Zwischen 23 und 6 Uhr ist es allerdings ausgeschaltet.

Rosenauplatz, Hugenottenhalle und Rathaus

Drei weitere WLAN-Hotspots in Neu-Isenburg freigeschaltet

Insgesamt will die Stadt Neu-Isenburg sieben Hotspots einrichten. Vier davon können bereits genutzt werden. 

Neu-Isenburg - Videos schauen, Fotos verschicken oder mit Freunden chatten – das können Internetnutzer ab sofort kostenlos an weiteren Orten in Neu-Isenburg erledigen: Die Stadt hat gemeinsam mit dem IT-Dienstleister „Ekom 21“ weitere Cityhotspots freigeschaltet.

„Jetzt steht auch in der Hugenottenhalle, in der Stadtbibliothek – indoor und outdoor samt Rosenauplatz – sowie in Teilen des Rathauses kostenfreies WLAN zur Verfügung“, teilte der Magistrat gestern mit. Konkret kann im Verwaltungssitz an der Hugenottenallee im Foyer, Plenarsaal, Magistratssitzungssaal und im Wartebereich im ersten Stock das Gratis-Netz genutzt werden.

Laufende Verbindungskosten für WLAN in Neu-Isenburg trägt die Stadt

Wie berichtet, stammen die Mittel dazu aus der „Digitalen Dorflinde“. Hinter dem schönen Namen versteckt sich ein Landesprogramm, das Kommunen den Ausbau eines mobilen Internets über WLAN zu einfachen Konditionen ermöglichen soll. Insgesamt wurden bereits 7000 Euro für die Einrichtung von sieben Standorten in Isenburg bewilligt. Die laufenden Internetverbindungskosten trägt die Stadt.

Das WLAN ist nach Angaben aus dem Rathaus frei zugänglich und mit einer einheitlichen Anmeldemaske einfach zu bedienen. Für die Anmeldung sind lediglich die AGBs und die Datenschutzerklärung zu akzeptieren. Nach drei Stunden müssen Nutzer sich neu anmelden. Und: Zwischen 23 und 6 Uhr wird das WLAN ausgeschaltet.

Hotspot im haus der Vereine seit Februar – wird vielfach genutzt

Im Februar hatte die Stadt einen ersten Cityhotspot im Haus der Vereine freigeschaltet. Schon nach wenigen Tagen konnten die Verantwortlichen positive Resonanz feststellen; der Hotspot werde vielfach genutzt. Insgesamt will die Stadt sieben Hotspots einrichten. Neben den bereits freigeschalteten sollen weitere in der Fußgängerzone, im Stadion im Sportpark und im Foyer der Sporthalle folgen.

Im laufenden Jahr ist es möglich, nochmals einen Förderantrag für drei weitere Spots zu stellen. Gedacht ist hier an den Alten Ort, Gravenbruch und Zeppelinheim.

red

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