Fahrradschutzstreifen

Schüler sollen nicht durchs Baugebiet Birkengewann fahren

Die Arbeiten im Wohngebiet Birkengewann gehen weiter. Aus diesem Grund sollen radfahrende Schüler die Straße Am Trieb und die Offenbacher Straße nutzen.

Um Unfälle zu vermeiden, bitte die Stadt Neu-Isenburg alle radfahrenden Schüler der Goetheschule und der Friedrich-Fröbel-Schule wegen der stark voranschreitenden Bauarbeiten im Wohngebiet Birkengewann nicht die Feuerwehr-Alarmzufahrt und die Anny-Schlemm-Straße zu nutzen. Stattdessen sollen sie über die Straße Am Trieb und die Parallelstraße der Offenbacher in Höhe des Autohauses fahren.

„Durch die Öffnung der Offenbacher Straße am 14. Dezember hat sich der Verkehr in der Straße Am Trieb wieder deutlich reduziert, so dass diese Straße von den Schülern genutzt werden sollte, während nun verstärkt die Bauarbeiten im Gebiet beginnen“, so Stefan Schmitt, Erster Stadtrat und Dezernent für Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehrsbehörde.

Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit, den Radweg R 11 durch das neue Wohngebiet Birkengewann zu befahren. Allerdings sollte auch dieser Weg wegen des möglichen Verkehrs durch Baustellenfahrzeuge und der damit verbundenen Gefahren, mit der gebotenen Aufmerksamkeit und Vorsicht genutzt werden, heißt es aus dem Rathaus.

Sowie es die Witterungsbedingungen zulassen, wird an der Offenbacher Straße zwischen dem Dienstleistungsbetrieb und Am Trieb ein Fahrradschutzstreifen angelegt. Er ist Bestandteil des Ausbaus dieser für Neu-Isenburg wichtigen Verbindung und gehört zum Radverkehrskonzept der Stadt. Solche Schutzstreifen gibt es schon in der Herzogstraße, Friedensallee, Kurt-Schumacher-Straße, Gravenbruchring und Flughafenstraße in Zeppelinheim.

Doch bis es so weit ist, müssen die Temperaturen noch ein bisschen steigen und vor allem trockenes Wetter herrschen.

Zur Sicherung des Schulweges kontrollieren derzeit die Ordnungspolizeibeamten der Stadt Neu-Isenburg verstärkt in diesem Gebiet.

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