Stolz präsentierten am Ende des Langendernbacher Tanzturniers die Sieger und Platzierten ihre Pokale und Urkunden.
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Stolz präsentierten am Ende des Langendernbacher Tanzturniers die Sieger und Platzierten ihre Pokale und Urkunden.

16. Tanzturnier „Lords & Ladies of Dance“

Die besten Tanzformationen in Langendernbach

Das 16. Tanzturnier „Lords & Ladies of Dance“ des Langendernbacher Carnevalvereins sprengte alle Rekorde. Die Veranstaltung war seit langem ausverkauft und bot fast 400 Besuchern die Möglichkeit,

Das 16. Tanzturnier „Lords & Ladies of Dance“ des Langendernbacher Carnevalvereins sprengte alle Rekorde. Die Veranstaltung war seit langem ausverkauft und bot fast 400 Besuchern die Möglichkeit, die Show von 500 Tänzern zu verfolgen.

Es war ein Tanzabend auf hohem Niveau. „Es waren oft nur kleine Unterschiede, die ausschlaggebend waren“, hieß es bei der Jury, in der Manuel Schärf, Heike Form, Jenny Schatz, Carolin Schardt und Helena Becker saßen. Unter den ersten drei Teams der Jury war auch der Publikumssieger zu finden.

25 Teams, fünf in der Männerkategorie und 20 bei den Frauen, stellten ihre Tänze vor, die für die Fastnachtskampagne einstudiert worden waren. Mit viel Charme und Witz führten Fabian Allmacher, Janine Allmacher und Madeleine Blum durch dieses Turnier.

Schon die erste Formation überzeugte. „Hypnotix“ aus Gaudernbach begeisterte mit ihrem Tanz „Classic reloaded“, tollen Würfen und eindrucksvollen Hebefiguren.

Alle Teams begeisterten durch Ideenreichtum, viel Liebe zum Detail bei den Kostümen und der Dekoration. Dies wurde schon beim zweiten Tanz an diesem Abend deutlich, als das Ballett des Hundsangener Carnevalvereins gleich mit zwei Wikingerschiffen auf die Bühne kam. Am Ende belegten bei den Männern die ersten drei Plätze die Sieger „MBO“ aus Obersayn vor „Die Johannis-Höfer“ aus Mendig und den „Irnder Schneckeschubser“ aus Irmtraut. Bei den Frauen waren die Tänzerinnen aus Mainz-Finthen „Fit for Dance“ an diesem Abend knapp vor den „Gülser Seemöwen“ aus Koblenz und der „Dance Factory“ aus Kaden. Die Jury verteilte bis zu fünf Punkte für die Kostüme, maximal 15 Punkte für den Schwierigkeitsgrad, bis zu 20 Punkte für die Choreografie, jeweils bis zu zehn für Musikauswahl/Interpretation, Originalität/Kreativität, Hebefiguren/Akrobatik und Ausstrahlung und maximal 20 für Ausführung/Synchronität.

Weiter am Start waren bei den Männern der ECV Emmelshausener Carnevalverein und „The Tristeg’s“ aus Heidenrod. Bei den Frauen waren auch der TSC Nentershausen mit der Gruppe „In Takt“ dabei, die „Weißen Funken“ aus Neunkirchen, die „Dance Sensation“ aus Kaden, die „TG Mystify“ aus Schönborn, die „Magic Star Dancers“ aus Oberahr, „Päckelscher United“ aus Steinefrenz/Weroth, „X-Treme“ aus Stockum-Püschen, „Elysion“ aus Niederbrechen, „TG Let’s Dance“ aus Kölbingen-Möllingen, „The Tristeg’s“ aus Heidenrod, „Blind Temtation“ aus Rauenthal, TuS Kemel „Jamenias“ aus Heidenrod, die Schautanzgruppe von der KG Hadamar, „Fascination“ aus Helferskirchen und „La Boum“ aus Niederneisen; die größte Gruppe mit 24 Tänzerinnen stellte an diesem Abend die Gruppe „WilsMiss“ aus Wilsenroth. Die Publikumspreise gingen an die Gruppe MBO bei den Männern und an die Gülser Seemöwen aus Koblenz. Frenetisch gefeiert wurde auch der Auftritt der „hauseigenen“ Tanzformation, das Männerballett „Bordis“, das aber nicht in die Wertung kam. kdh

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