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Auch ein neues Kletterelement gibt es auf dem Spielplatz.

9000 Euro

Elterninitiative sammelt Spenden für Spielplatzsanierung

Ein großes, buntes Fest haben die Fussinger jetzt auf ihrem Spielplatz gefeiert. Anlass war die Sanierung und Neugestaltung der schön gelegenen Spielanlage zwischen den Straßen In der Au und Hinterstraße.

Ein großes, buntes Fest haben die Fussinger jetzt auf ihrem Spielplatz gefeiert. Anlass war die Sanierung und Neugestaltung der schön gelegenen Spielanlage zwischen den Straßen In der Au und Hinterstraße. Zur Einweihung hatte Bürgermeister Peter Blum (parteilos) Pfarrer Markus Bendel eingeladen, der es sich nicht nehmen ließ, den neu gestalteten Spielplatz unter den Segen Gottes zu stellen und den Kindern zu wünschen, dort ihren neuen Lieblingsplatz zu haben. „Es gibt keinen Ort, wo Gott nicht ist, er ist immer mit dabei“, betonte der Geistliche.

Zuvor hatte Bürgermeister Blum die zahlreichen Gäste begrüßt. Viele Fussinger waren gekommen, hatten sie doch im Vorfeld für die Neugestaltung des Spielplatzes gespendet. Die Gemeinde als Betreiber des Spielplatzes hatte die Sockelsumme für die Sanierung im Haushalt zur Verfügung gestellt, den Rest sammelte die Elterninitiative als Spenden ein. Insgesamt seien rund 9000 Euro in den Spielplatz investiert worden, berichtete Peter Blum, größtenteils aus Spenden finanziert. Dabei sei die ehrenamtliche „Eigenleistung nicht eingerechnet“.

Nach der offiziellen Einweihung gab es dann für die Kinder kein Halten mehr: Voller Begeisterung stürzten sie sich auf das neue, große Klettergerüst mit Stangen, Netzen und einer Rutschstange. Und auch das neue „Baumstamm-Mikado“ begeisterte Groß und Klein sowie die neue Schaukel für die Allerkleinsten. Ebenfalls begehrt ist die neue Rutsche, die in den Hang hineingebaut wurde. Bürgermeister Blum lud alle Anwesenden ein, diese doch einmal auszuprobieren. „Auch die Erwachsenen“, sagte Peter Blum mit einem Augenzwinkern. red

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