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Stefan Gymsa begeisterte die Zuhörer in der Pauluskirche.

Gitarrenmusik in der Kirche

. Als ein Meister seines Instrumentes stellte sich der Gitarrist Stefan Gymsa seinem Publikum Reihe der Geistlichen Abendmusiken in der Pauluskirche vor.

. Als ein Meister seines Instrumentes stellte sich der Gitarrist Stefan Gymsa seinem Publikum Reihe der Geistlichen Abendmusiken in der Pauluskirche vor. „Stefan Gymsa gelingt es, seinem Instrument eine farbenfrohe Palette von Klangfarben und Charakteren zu entlocken, die seine Gäste in eine eigene Musikwelt entführen“, schwärmte Dekanatskantor Jens Schawaller.

Stefan Gymsa begeisterte mit großer Virtuosität auf seinem Instrument, und es kamen dabei Werke zu Gehör, die außerhalb des Konzertsaales nur selten zu hören sind: „La Catedral“ von Agustin Barrios Mangoré, die „Rossiniana“ No. 1 op. 119 von Mauro Giuliani, „Córdoba“ von Isaac Albéniz, Variationen über „Das klinget so herrlich“ von Fernando Sor aus der Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart op. 9 und „Invierno Porteño“ von Astor Piazzolla.

Stefan Gymsa – er war von 1999 bis 2008 Schüler von Volker Höh am Landesmusikgymnasium in Montabaur – wirkt als Konzertgitarrist, Kammermusiker, Gitarrenlehrer sowie als Juror für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ und als Dozent bei Kammermusikkursen. Seit Oktober 2013 hat Gymsa einen Lehrauftrag für Gitarre an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Standort Wuppertal) inne.

Die nächste Geistliche Abendmusik findet am Sonntag, 22. März, um 18.30 Uhr in der evangelischen Pauluskirche statt – dann kommt das Quintett Frechblech unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller. Der Eintritt ist frei.

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