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Hadamars Bürgermeister Michael Ruoff (links), Verwaltungsratsvorsitzender Erwin Reuhl (Zweiter von rechts) und Geschäftsführer Guido Wernert (rechts) dankten stellvertretend für die Praxen des MVZ dem Team der chirurgischen Praxis Dr. Heike Weber (Mitte) für ihr Engagement. foto. st. vincenz

Coronavirus

Corona-Krise in Hadamar: Schutzregelungen beschlossen

Das medizinische Versorgungszentrum in Hadamar will sich besser gegen das Coronavirus wappnen.

Hadamar - Aus Angst, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, suchen derzeit viele Patienten mit akuten Beschwerden erst sehr spät oder mitunter gar nicht nach medizinischer Hilfe. Diesem Umstand möchte das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) St. Anna in Hadamar entgegenwirken, indem dort diverse Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, um auch in Corona-Zeiten eine optimale und sichere Patientenversorgung gewährleisten zu können.

In enger Zusammenarbeit mit sämtlichen Verantwortlichen der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz, die auch das Gesundheitszentrum St. Anna betreibt, wurden umfangreiche Schutzregelungen abgestimmt, teilt die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mit. Darüber hinaus waren und sind die Entzerrung der Warte-zeiten sowie Anpassungen der Terminfenster an den Bedarf weitere Grundlagen, um Patient und Personal vor Ansteckungen zu schützen.

Die Patienten bestmöglich versorgen

"So können Termine in den einzelnen Praxen des MVZ St. Anna, wie der Praxis für Chirurgie, Innere Medizin, Orthopädie und Gynäkologie, in einem der Zeit angemessenen geschützten und abgestimmten Rahmen für unsere Patienten gut erfolgen", erklärt Guido Wernert, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft.

Bei einem Besuch an Ort und Stelle machte sich der Verwaltungsrat des MVZ persönlich ein Bild von den Sicherheitsvorkehrungen und bedankte sich im Namen der Patienten bei den Mitarbeitern für ihr wichtiges Engagement. "Unser Medizinisches Versorgungszentrum St. Anna hat sich in dieser schwierigen Zeit besonders auf die Sicherstellung der weiteren fachärztlichen Behandlung aller Patienten eingestellt, um diese bestmöglich zu versorgen wie auch zu schützen", sagt der Verwaltungsratsvorsitzende Erwin Reuhl. red

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